Exkursion der Hochwälder Kahlköpfe am 07.10. 2010
bei Perl und an der Weiheranlage bei Rehlingen
Teilnehmer:
Dirk Gerstner, Peter Barth, Armin Groß,
Winfried Schmitt, Werner Graß, Armin Nilles, Willi Marchina, Rita Kallfelz und Pertra
Behrens.
Exkursionsgebiete:
Vormittags: Perl: Atzbüsch, MTB 6504.1 / Laubmischwald auf Muschelkalk
Nachmittags: Rehlingen: Weiheranlage in der Saaraue MTB 6606.1
Fundliste:
Perl_Rehl_07_10_10.xls
(erstellt von Winfried. Schmitt)
Anmerkungen:
Perl:
Das Muschelkalk-Gebiet Atzbüsch bei Perl kannten wir bis
jetzt nur von einer Frühjahrs-Pflanzenexkursion.
Das Pilzvorkommen in dieser warmen westlichen Ecke des Saarlandes, war jedoch an diesem Tag weniger, als wir erwartet
haben.
Dafür wurden wir jedoch durch ein paar wirklich interessante Arten entschädigt
und insgesamt kam doch noch einiges zusammen.
Eines der Highlights war Rhodocybe nitellina, der Gelbfuchsige
Tellerling, den die meisten von uns zum ersten Mal sahen. (Saarl: s, RL2)
Der Veilchenblaue Schönkopf, calocybe ionides, gilt im Saarland als
sehr selten (ss, RL3). Der Düstere Schönkopf, calocybe obscurissima (wird von einigen
Autoren nur als Var. zu C. ionides gesehen), fanden wir schon einmal bei Mainz, aber im Saarland fanden wir ihn nun zum ersten Mal (Saarl:
ss, RL1). Auch Pholiotina teneroides, der Hygrophane Glockenschüppling, war
ein interessanter Fund. Einige Rißpilze wurden von Willi Marchina nachbestimmt.
Erwähnenswert sind noch 2 seltene Cortinarien für das Saarland: C.
olivaceofuscus, der Hainbuchen-Hautkopf und C. citrinus, der Grünlingsklumpfuß.
Weiheranlage Rehlingen:
Die Nachmittagsexkursion war eigentlich nur eine kleine Zugabe, ehe wir uns
dem gemütlichen Teil in der Weiherhütte zuwendeten.
Das Pilzvorkommen war auf diesem begrenzten Raum erstaunlich gut.
In einer knappen Stunde sahen wir eine Vielzahl von Pilzen, mit denen wir
uns, wegen der schon fortgeschrittenen Zeit, nur noch z.T. befassen konnten. Ein
paar Arten wurden mitgenommen und nachbestimmt.
Erwähnenswerte Arten:
Lyophyllum anthracophilum, das
Brandstellen-Graublatt, eine Art (inkl. Umfeld), die in der Literatur sehr
divers diskutiert wird (bestimmt nach Schlüssel und Beschreibung Gröger F.
2006).
Der Schwarzfaserige Laubwaldritterling, Tricholoma portentosum f.
silva-frondosa, der Birken-Gürtelfuß Cortinarius bivelus, sowie der
Erd-Muscheling, Hohenbuehelia geogenia sind Arten, die bei uns nicht
gerade üppig vorkommen. Ein kleiner Täubling bei Birke,
bei dem die Bestimmung noch nicht 100 % gesichert ist, wurde als Russula gracillima
festgehalten.
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Nachtrag am 15.11.2010 zu den Funden in Perl:
Sebacina epigaea, die Opalfarbige Wachskruste, wurde an den
Mikroskopiertagen am 12.11.10 in Thailen mikroskopiert und bearbeitet (Armin
Groß). Interessant sind die sogenannten "Restsporen" mit groben, warzigen,
höckerigen Auswüchsen. Da kein Eintrag in der Checkliste gefunden wurde, dürfte
es der Erstnachweis fürs Saarland sein.
Makrofotos sind vom Fundort bei Perl und Mikrofotos stammen von den Mikrotagen
in Thailen.
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Eine komplette Auflistung unserer Funde von den 2 Gebieten siehe angefügte Excel-Liste (Link oben).
Detailinformationen zu den Funden siehe nachfolgende Fotos (Groß Armin -ga-,
Kallfelz Rita -kr- und Graß Werner -gw-)
calocybe_carnea_ga Fleischrosa Schönkopf KK-Exk. Rehlingen, 07.10.10, MTB 6606.1 Saaraue, Weiheranlage, Wiese Saarl: mh Foto: ga |
calocybe_ionides_kr Veilchenblauer Schönkopf KK-Exk. Perl, 07.10.10, Atzbüsch, MTB 6504.1 An Wegrand, Laubwald, Muschelkalk Saarl: ss, RL3 Foto:kr |
calocybe_obscurissima_ga1 Düsterer Schönkopf / =caloybe ionides var. obscurissima Im Index Fungorum als: C. obscurissima KK-Exk. Perl, 07.10.10, Atzbüsch, MTB 6504.1 Wegrand, Laubwald, Muschelkalk. Im selben Waldbereich fanden wir auch C. ionides. Die gleiche Art fanden wir zum ersten 2006 bei Mainz (siehe Fotos in sep. Exk-Bericht) Abbildung in Kr-3 Seite 145 / Saarl: ss, RL1 Foto:ga |
calocybe_obscurissima_ga2 Düsterer Schönkopf / =caloybe ionides var. obscurissima Im Index Fungorum als: C. obscurissima KK-Exk. Perl, 07.10.10 Foto:ga |
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clitocybe_phaeophtalma_ga1 Ranziger Trichterling KK-Exk /Perl, 07.10.10, Atzbüsch, MTB 6504.1 An Waldweg, Laubwald, Muschelkalk Sehr unangenehmer eigenartiger Geruch Foto: ga |
clitocybe_phaeophtalma_ga2 Ranziger Trichterling KK-Exkursion Perl, 07.10.10, Atzbüsch, MTB 6504.1 Die blasigen Elementen in der HDS sind einzartig in der Gattung Clitocybe. Foto: ga |
clitocybe_spec_ga1 Trichterling spec -nicht überprüft- KK-Exk. Perl, 07.10.10, Atzbüsch, MTB 6504.1 Wegrand Laubwald, Muschelkalk Unangenehmer Geruch, jedoch nicht so stark, wie bei unserem Fund C. phaeophthalma Foto:ga |
coprinus_picaceus_ga Specht-Tintling mit Untermieter Im Hintergrund flüchtet ein Walddieb KK-Exkursion Perl, 07.10.10, Atzbüsch, MTB 6504.1 Foto:ga |
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cortinarius_bivelus_gw1 Birken Gürtelfuß Werner Graß, KK-Exk. Rehlingen, 07.10.10 MTB 6606.1, Saaraue, Weiheranlage, bei Birke Überprüft und Fotos: gw |
cortinarius_bivelus_gw2 Birken Gürtelfuß Werner Graß, KK-Exk. Rehlingen, 07.10.10 Saaraue, Weiheranlage, bei Birke Überprüft und Fotos: gw |
cortinarius_bivelus_gw3 Birken Gürtelfuß Werner Graß, KK-Exk. Rehlingen, 07.10.10 Saaraue, Weiheranlage, bei Birke Überprüft und Fotos: gw |
cortinarius_olivaceofuscus_kr1 Hainbuchen-Hautkopf Rita Kallfelz, KKExk. Perl, 07.10.10 Atzbüsch, 6504.1 Buchenwald / Muschelkalk Bestimmt und Foto: kr Textdatei (.txt, 1 KB) |
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cortinarius_olivaceofuscus_kr2 Hainbuchen-Hautkopf Rita Kallfelz, KKExk. Perl, 07.10.10 Lamellen entfernt stehend, olivgrün Foto:kr |
cortinarius_olivaceofuscus_kr3 Hainbuchen-Hautkopf Rita Kallfelz, KKExk. Perl, 07.10.10 Zur Abgrenzung Raukopf, wurde ein Anthrachinon "Hautkopf-Test" gemacht: >>Alkohllösliche gelblich-orangene Farbstoffe, mit Farbumschlag nach Rot direkt nach KOH Behandlung >> siehe auch Textanlage Foto:kr |
cortinarius_olivaceofuscus_kr4 Hainbuchen-Hautkopf Rita Kallfelz, KKExk. Perl, 07.10.10 Sp: 6,0-7,1 x 3,5-4,6 µm, ellipsoid, dicht warzig Foto:kr |
hebeloma_mesophaeum_ga1 Dunkelscheibiger Fälbling KK-Exk. Rehlingen, 07.10.10, MTB 6606.1 Saaraue, Weiheranlage, Gebüsch bei Birke Die Vorort-Bestimmung von Werner Graß, hat sich mikroskopisch bestätigt (A. Groß) Saarl: häufig Foto:ga |
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hebeloma_mesophaeum_ga2 Dunkelscheibiger Fälbling KK-Exk. Rehlingen, 07.10.10, MTB 6606.1 Foto:ga |
hohenbuehelia_geogenia_ga Erd-Muscheling = Hohenbuehelia petalodes(..oides) KK-Exk. Rehlingen, 07.10.10, MTB 6606.1 Saaraue, Weiheranlage, Gebüsch, Wegrand Saarl.: mh als H. petalodes inkl. geogenia Foto:ga |
lactarius_torminosus_ga1 Birkenreizker KK-Exk., Rehlingen, 07.10.10, MTB 6606.1 Saaraue, Weiheranlage, unter Birke. Anmerkung Armin Groß: Dieser streng an Birke gebundene Milchling ist im Saarland als häufig und ohne Rückgangtrend gelistet, jedoch finde ich persönlich diese Art, zumindest die letzten Jahren, immer weniger. Foto:ga |
lactarius_torminosus_ga2 Birkenreizker KK-Exk., Rehlingen, 07.10.10 Foto:ga |
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lactarius_torminosus_pupescens_ga3 Birkenreizker und Flaumiger Milchling KK-Exk., Rehlingen, 07.10.10, MTB 6606.1 Saaraue, Weiheranlage unter Birke. 2 scharfe, weißmilchende Birkenbegleiter Foto:ga |
lepista_irina_ga1 Veilchenritterling KK-Exk, Perl, 07.10.10, Atzbüsch, 6504.1 Buchenwald / Muschelkalk Bestimmung makroskopisch durch die Exk.Teiln. Schwer definierbarer süßlich-parfümierter Geruch Foto:ga |
lepista_irina_ga2 Veilchen-Rötelritterling KK-Exk, Perl, 07.10.10 Atzbüsch, 6504.1/ Buchenwald / Muschelkalk Foto:ga |
lyophyllum_anthracophilum_ga1 Brandstellen-Graublatt Groß A., KK-Exk. Rehlingen, 07.10.10 MTB 6606.1, Saaraue, Weihergebiet, Brandstelle, Rasig, büschelig, knorpelig, stark mehlig. Größere büschelige Fruchtkörper mit stark herablaufenden Lamellen. Bestimmt mit Schlüssel Gröger S433, (siehe auch BK3-255) Saarl: selten (anthracophilum und L. ambustum aufgeführt.) Foto: ga |
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lyophyllum_anthracophilum_ga2 Brandstellen-Graublatt Groß A., KK-Exk. Rehlingen, 07.10.10 Hutmitte oft niedergedrückt- genabelt Foto:ga |
lyophyllum_anthracophilum_ga3 Brandstellen-Graublatt Groß A., KK-Exk. Rehlingen, 07.10.10 Die Fruchtkörperformen waren sehr verschiedenartig, von groß, stark büschelig mit stark herablaufenden Lamellen, bis kleinere Fuchtkörper mit kaum herablaufende Lamellen. Um 2 veschiedene Arten auszuschließen, wurden beide Formen mikroskopiert. Foto:ga |
lyophyllum_anthracophilum_ga4 Brandstellen-Graublatt Groß A., KK-Exk. Rehlingen, 07.10.10 Warzig-höckrige Sporen werden i. d. Lit. divers diskutiert und als L.ambustum etc. abgetrennt. (Horak, BK(?). Bestimmt (u.a.) mit Gröger 2006. Foto:ga |
lyophyllum_anthracophilum_ga5 Brandstellen-Graublatt Groß A., KK-Exk. Rehlingen, 07.10.10 Reaktion mit Karminessigsäure + Eisennagel Foto:ga |
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lyophyllum_anthracophilum_ga6 Brandstellen-Graublatt Groß A., KK-Exk. Rehlingen, 07.10.10 Hutdeckschicht mit inkrustierten Hyphen. Foto:ga |
marasmius_torquestcens_ga1 Ledergelber Schwindling Groß A. KK-Exk. Perl, 07.10.10 Atzbüsch, Kalk, an Waldweg, Laubwald Ähnlich M. cohaerens, dem Hornstieligen Schwindling. Saarl: mh Foto:ga |
marasmius_torquestcens_ga2 Ledergelber Schwindling Groß A. KK-Exk. Perl, 07.10.10 Zystiden vielgestaltig Sporen: 7-10 x 4-5,5µm Foto:ga |
marasmius_torquestcens_ga3 Ledergelber Schwindling Groß A. KK-Exk. Perl, 07.10.10 Auffällige Setaen auf der Stieloberfläche Foto:ga |
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marasmius_torquestcens_ga4 Ledergelber Schwindling Groß A. KK-Exk. Perl, 07.10.10 Blasige HDS mit Setaen Foto:ga |
mycena_diosma_ga Duftender Rettichhelmling KK-Ek. Perl, 07.10.10, Atzbüsch, Kalk, 6504.1 Die Fruchtkörper hier im Foto sind eher untypisch für diosma (zu hell/hygrophan). Jedoch fanden wir etwas später auch frische Fruchtkörper mit typisch dunkel-violetten und zonierten Hüten. Der Geruch war bei allen sehr auffällig nach Tabak (BK3-328:weihrauchartig) und keinenfalls nach Rettich. Saarl: s, D (Daten mangelhaft) Foto:ga |
pholiotina_teneroides_kr1 Zweisporiger Glockenschüppling Rita Kallfelz, KK-Exk. Perl, 7.10.2010 Atzbüsch, Laubwald, MTB 6504.1. Krautige nährstoffreiche Stelle am Wegrand. Fruchtkörper mit 10 und 20 mm Hutdurchmesser, kegelig bis glockig mit radialrunzeliger Huthaut. Foto:kr |
pholiotina_teneroides_kr2 Zweisporiger Glockenschüppling Rita Kallfelz, KK-Exk. Perl, 7.10.2010 Sp: 11,6 -13 x 5,1 - 6,2 µm elliptisch, glatt, rotbraun mit Keimporus HDS hymeniform, mit keuligen Zellen. Basidien zylindrisch bis keulig mit zwei Sterigmen. Cheilozystiden keulig bis bauchig. Foto:kr |
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rhodocybe_nitellina_ga1 Gelbfuchsiger Tellerling Weber E., KK Exk- Perl, 07.10.10, Atzbüsch, 6504.1 Laubwald über Muschelkalk/ Sehr starker Mehlgeruch Für die meisten Exk.Teilnehmer ein Erstfund. Nur makroskopisch bestimmt. Saarl: s, RL2, sehr stark zurückgehend. Foto:ga |
rhodocybe_nitellina_ga2 Gelbfuchsiger Tellerling Weber Erwin, KK Exk- Perl, 07.10.10 Foto:ga |
rhodocybe_nitellina_ga3 Gelbfuchsiger Tellerling Unser Fund von Perl wurde vom Finder mitgenommen und konnte nicht mehr mikroskopiert werden. Daher hier zum Vergleich Makro-und Mikrobilder von Armin und Daniel Groß, die diese Art eine Woche vorher, auch zum ersten Mal, im Altmühltal fanden. Foto:ga |
russula_gracillima_cf_ga Zarter Birkentäubling (?) cf -nicht gesichert- KK-Exk Rehlingen, 07.10.10, MTB 6606.1 Saaraue, Weiheranlage, bei Birke Mit rot/rosa/oliv-grün verwaschene Farben. Schwach rosa am Stiel, schärflich-scharf und Geruch fruchtig. Ähnlich versicolor/nitida/exalbc. Einhellinger spricht von "kleiner Stachelbeertäubling". Bearbeitet v. Armin Groß: Vieles spricht für R. gracillima, jedoch gibt es noch Unstimmigkeiten. > Abweichungen siehe Text bei den Fotos (ga) |
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russula_gracillima_cf_ga2 Zarter Birkentäubling (?) cf KK-Exk Rehlingen, 07.10.10 Sporen: 6,6-8 (9) x 5,5-6,5 ym Überwiegen isoliert stehende Warzen, die vereinzelt verlängert und einige auch miteinander verbunden sind. Einhellinger spricht nur von isoliert, BK-5Nr 142 schreibt von "vereinzelt miteinander verbunden". Foto:ga |
russula_gracillima_cf_ga3 Zarter Birkentäubling (?) cf KK-Exk Rehlingen, 07.10.10 Viele, oft sehr lange, gewundene, in SV gut reagierende Pileozysiden, öfters septiert (!) Einhellinger spricht von "fast immer unseptiert" BK: "spärlich septiert" Foto:ga |
russula_gracillima_cf_ga_gw Zarter Birkentäubling (?) cf KK-Exk Rehlingen, 07.10.10 Einige Stiele waren schwach rosa gefärbt. Spp: blass creme Hut +- deutlich gerieft. ! Nach Lit: BK = glatt, Parey: nicht oder nur kurz, Einhellinger: keine Aussage Foto:ga |
sebacina_epigaea_ga1 Opalfarbige Wachskruste Armin Groß, KK-Exk. Perl, 07.10.10 Atzbüsch, MTB 6504.1, Muschelkalk Morsches Stück Holz im Laubwald. Rundlicher, gelatinöser, wachsartiger Überzug, grau, graubraun. feucht glänzend. Saarl: kein Eintrag in Checkliste, Erstnachweis ? |
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sebacina_epigaea_ga2 Opalfarbige Wachskruste Armin Groß, KK-Exk. Perl, 07.10.10 Rundlicher, gelatinöser, wachsartiger Überzug |
sebacina_epigaea_ga3 Opalfarbige Wachskruste Armin Groß, KK-Exk. Perl, 07.10.10 Aufnahme 4 Wochen später an den Mikroskopiertagen in Thailen Nov. 2010. Nach 3tägiger nass-feuchter Lagerung waren die eingetrockneten Fruchtkörper wieder alle vorhanden. Foto:ga |
sebacina_epigaea_ga4 Opalfarbige Wachskruste Armin Groß, KK-Exk. Perl, 07.10.10 Sehr viele höckerige "Restsporen" (siehe auch BK2-14), wahrscheinlich wegen der "Wiederbelebung" der Fruchtkörper nach 4 Wochen. Normal-und Restsporen sehr variabel von 8-13x4-8ym. Sie entsprechen den Angaben im Moser-Jülich. Bei BK2-14 sind die Sporen etwas größer. Foto ga vom 12.11.10 an den Mikroskopiertagen in Thailen. |
tricholoma_album_ga Weißer Birkenritterling K-Exk Rehlingen, 07.10.10, MTB 6606.1 Saaraue, Weiheranlage, bei Birke Geruch eigenartig, stark süßlich nach Jasmin Lamellen dichtstehend, Geschmack scharf Rand auffällig gerippt. Bestimmt: Werner Graß / Foto:ga |
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tricholoma_equestre_cort_citrinus_gw Grünling und Grünlingsklumpfuß KK-Exk. Perl + Rehlingen, 07.10.10, MTB 6606.1 T. equestre v. Rehlingen + C. citrinus v. Perl 2 Arten, die leicht verwechselt werden können. Im jungen Stadium hat auch C. citrinus gelb-grünliche Lamellen (unser Fruchtkörper war schon älter). C. citrinus bestimmt von Werner Graß Foto: gw (in Rehlingen) |
tricholoma_portentosum_f__silva_frondosa_ga Schwarzfaseriger Laubwald-Ritterling Winfried Schmitt, KK-Exk Rehlingen, 07.10.10 MTB 6606.1, Saaraue, Weiheranlage, bei Birke Bestimmt Winfried Schmitt: Es handelt sich hier um die Laubwaldform, die Normalform wächst im Nadelwald. Saarl: mh Foto ga |
tricholoma_scalpturatum_ga Gilbender Erdritterling KK-Exk Rehlingen, 07.10.10, MTB 6606.1 Saaraue, Weiheranlage, bei Birke Eine häufig Art im Saarland Foto:ga |