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Mikroskopiertreffen vom 12.-14. Nov. 2008 in Thailen

Teilnehmer: Rita Kallfelz, Hans Werner Graß, Winfried Schmitt, Armin Nilles, Peter Barth, Willi Marchina , Armin Groß und Dirk Gerstner (zeitweise).
 
Cortinarius barbatus (Batsch:Fr) Melot, der Kristall-Schleimfuß, wird auch unter dem Synonym C. crystallinus Fr geführt (u.a. Atlas Pilze des Saarlandes Nr. 430). Gefunden wurde er am 31.10.08 von Dirk Gerstner, bei Thalexweiler MTB 6507.2 / 300m ü.n.N unter Eiche im Fichtenwald. Bestimmt wurde der Fund anhand der Flora Photographica BMM Nr.B56 mit Hilfe der Bilder und mikroskopischer Überprüfung des Exsikkats. Eine weitere gute Beschreibung befindet sich im Tintling Nr. 29, Pilzporträt Nr. 44.
Sporen: ellipsoid bis mandelkernförmig, schwach warzig, ca. 7-8,5 x 4-5 ym.
Hinweis: Sehr ähnlich ist der kleinhütigere C. eburneus (Vel) Henry ex Bon. Literatur: BK 5/ Nr 276 und Atlas Pilz. des Saarlandes Nr.440.
C. eburneus hat hellere creme-weißliche Hüte und laut BK5/276 kleinere Sporen von 4,8-7 x 3,7-5ym.
Exsikkat: Graß(?)        Saarland: RL3   
 
Kleinexkursion auf unserer Saftlingswiese bei Weiskirchen
Wie immer in den vergangenen Jahren, war unsere Saftlingswiese für die späte Jahreszeit ein interessantes Exkursionsgebiet. Weil wir auch dieses Jahr nicht alle Arten eindeutig zuordnen konnten und einige unbearbeitet blieben, wird uns diese Wiese noch einige Jahren beschäftigen.
Cortinarius umbrinolens P.D. Ort, der Tiefdunkle bzw. Umbrabraune Wasserkopf, (= C. rigidus Fr. ss Lange, Moser),
 fanden wir unter Birke am Rande eines kleinen Fichtenwäldchens an unserer Saftlingswiese.
Funddaten: Sporen elliptisch, warzig, 7,5-10 x 4-5,5ym. HDS: parallele 4-8ym breite Hyphen und darunter breitere, kurzgliedrige Zellen.
Mikrodaten entsprechen sehr gut den Angaben und Abbildungen in BK/5 Nr. 378. und Flora Photographica  BMM Nr.08.
Abgrenzung zu dem nahestehenden C. rigidus (Scop) Fr.ss Konr&Maubl. Ricken, mit kleineren Sporen, siehe BK/5/Nr. 358 und Tintling Nr 38, S21-23 + Bild S 26.
Bilder: Marchina + Groß, Exsikkat: Groß.
Checkliste + Rote Liste des Saarlandes Dr. Johannes A. Schmitt 2008:  R= Extrem selten, ohne erkennbare Gefährdung, jedoch potentiell gefährdet durch Verlust oder einschneidende Veränderungen der wenigen Standorte. Laut Checkliste sind aktuell 2 Standorte dieser Art im Saarland bekannt.
 
Gelbliche Wiesenkeulen der Gattung Clavulinopsis:
Clavulinopsis helvola, das Gelbe Mooskeulchen bzw. Goldgelbe Wiesenkeule und
Clavulinopsis luteoalba, das Aprikosenfarbene bzw. Gelbweiße Keulchen, ließen makroskopisch kaum prägnante Unterschiede erkennen.
C. luteoalba soll, wie der deutsche Name schon sagt, etwas mehr oder weniger aprikosenfarben getönt sein, gegenüber der mehr leuchtend gelben C. helveola. Bei luteoalba sollen die Spitzen gelegentlich etwas heller bis blass-gelb sein, was auf einem Foto angedeutet ist. Die Fruchtkörper beider Arten waren teilweise etwas abgeplattet und  längsfurchig.
Markant sind jedoch die mikroskopischen Unterschiede der Sporen, nach denen wir diese beiden Arten gut trennen konnten (siehe Fotos):
Clavulinopsis helvola: Sporen ca. 5-7 x 4-5,5 ym, breit ellipsoid bis fast kugelig, grobhöckrig mit bis zu 2ym langen Warzen und großem Apiculus.
Clavulinopsis luteoalba: Sporen ca. 7-8 x 3-4,5 ym, apfelkernförmig, glatt, .
Literatur: C. helvola: BK2.448, Ph 259, RH 124, TINT 20     C. luteoalba: Ph 259, RH 124
Bilder: Graß, Groß, Marchina, Kallfelz.    Exsikkat C. luteoalba: Groß
Checkliste + Rote Liste des Saarlandes Dr. Johannes A. Schmitt 2008: C. helvola: RL2 mit sehr starkem Rückgang;
C.luteoalba: R= Extrem selten, ohne erkennbare Gefährdung, jedoch potentiell gefährdet durch Verlust oder einschneidende Veränderungen der wenigen Standorte.
 
Clavulinopsis corniculata, das Geweihförmige Keulchen, war anhand des verzweigten Stammes, der u-förrmig gegabelten Spitzen und der glatten, rundlichen Sporen relativ eindeutig zu bestimmen.
Checkliste + Rote Liste des Saarlandes Dr. Johannes A. Schmitt 2008: mäßig häufig, ohne erkennbare Gefährdung
 
Clavulinopsis umbrinella cf. (Sacc.)Corner, Rosagraue bzw. Braune Wiesenkeule, Synomym (nach Index Fung.): Clavulinopsis cineroides (G.F.Atk.)Corner
Literatur: Walter Jülich S 74 + 78, Roger Phillips, Kosmos S 258 als cineroides
Funddaten: Fruchtkörper ca. 3-4cm, Äste verzweigt, hellbraun-rosa-fleischfarben mit teilweise schwach bräunlichen Spitzen, Stiel mit weißlichem Filz.
Problem mit unseren Mikrodaten:  Obwohl unsere Mikroergebnisse zu diesem Fund leider nur ungenügend und eventuell auch ungenau dokumentiert wurden, wollen wir sie hier bis zur Bearbeitung eines neuen Fundes festhalten. Sporen: ca. 4-6 x 3-5 ym, subglobos. Wir konnten auch die Schlüsselfrage: "Sporen glatt oder warzig" nicht übereinstimmend und somit auch nicht eindeutig beantworten. Bei feinwarzigen Sporen sind wir nach Walter Jülich bei der Gattung Ramariopsis gelandet, wobei so richtig nichts passte. R. tenuicula wäre eine Möglichkeit gewesen, jedoch im Nachhinein betrachtet, sind unsere Sporen für R. tenuicula einfach zu groß und die Bildvergleiche passen auch nicht.
Da wahrscheinlich keine Exsikkate mehr vorhanden sind, können wir diesen Fund seriös nicht mehr benennen bzw. nachbestimmen. Clavulinopsis umbrinella sollte aber vorerst unsere erste Wahl sein. Hoffen wir, dass sich diese rosagraue Wiesenkeule nächstes Jahr wieder zeigt und wir dann zu einem eindeutigen Ergebnis kommen.
 
Saftlinge:
Hygrocybe acutopunicea cf. Haller, Rotkegeliger Saftling, Syn H.acuta F.H. Moeller.
Wie schon bei den Exkursionen in den vergangenen Jahren passten einige rothütige Saftlinge mit Orange-bis Gelbanteilen nicht richtig zu einer kleinen H. punicea und auch nicht zu H. coccinea. Nachdem wir uns dieses Jahr intensiver mit dieser Art beschäftigten, fanden wir eine gute Übereinstimmung mit der bei BK 3/Nr. 78 beschriebenen Hygrocybe acutopunicea.
Als Abgrenzung gegen H. coccinea sahen wir u.a. die HDS, mit den wellig aufsteigenden Hyphen (siehe Foto). Bei Breitenbach/Kränzlin wird die HDS von H. coccinea mit +- parallel liegenden Hyphen beschrieben.
Anmerkungen zu dieser Art:
In der neuen Gattungsmonographie The Genus Hygrocybe von David Boertmann wird H. acutopunicea nicht beschrieben, sondern nur im Nachspann Seite 164 mit dem Hinweis auf BK erwähnt. David Boertmann ist nach Überprüfung der Sporen des  Originalmaterials von Moeller jedoch der Meinung, dass es sich nicht  um eine eigene Art, sondern um H. punicea handeln müsste. Auch im Abbildungsverzeichnis der APS wird acutopunicea mit einem Fragezeichen zu punicea und coccinea gestellt.
Fotos: Graß, Groß, Marchina, Kallfelz. Exsikkat: A. Groß
Nachtrag A. Groß: David Boertmann hat in seiner Gattungsmonographie die HDS bei H. coccinea auch als ein Ixotrichoderm beschrieben, so dass zumindest die aufsteigenden Hyphen der HDS unseres Fundes kein Argument gegen H. coccinea wären.
Wie auch immer, unsere Funde passten sehr gut zu Hygrocybe acutopunicea, wie sie bei BK beschrieben wird, so dass wir sie vorerst mit der Einschränkung  "cf". ablegen.
 
Anmerkung zu den Fotos:
Der Adermoosling wurde von Peter Barth mitgebracht.
Die Fotos zur Exkursion auf der Saftlingswiese sind von Willi Marchina (mw), Hans-Werner Graß (gw) und Armin Groß (ga).
 
Am Ende der Fotoserie ( Dateiname: x...), befinden sich  noch einige mitgebrachte Funde von Armin Groß aus Nachbars Garten. Bemerkenswert war hierbei das vermehrte Auftreten von über 10 Exemplaren der Puppenkernkeule, Cordyceps militaris, und ein schon fast massenhaftes Vorkommen von Erdzungen, die aber nicht näher bestimmt wurden. Die nicht näher überprüften kleinen Cortinarien unter Birke ähnelten sehr unserem oben beschriebenen Umbrabraunen Wasserkopf, Cortinarius umbrinolens, von der Saftlingswiese, wie man beim Vergleich der Bilder unschwer feststellen kann.
 
Zum Schluss noch 2 Bilder von Willi Marchina:
1) Myxomycet  Mucilago crustacea, mit rundlichen spitzwarzigen Sporen von 9-10ym und Capillitium mit eingelagerten Kristallen. Er  überzieht abgestorbene und lebende Pflanzenteile
    und erzeugt so interessante Gemälde, wie hier ein Kreuz.
2) Pilz des Jahres 2009 Pulcherricium caeruleum, der Blauen Rindenpilz, eine Aufnahme vom 21.12.2008 vom Emsenbrunnen bei Neunkirchen.

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Peter Barth
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a2
Winfried Schmitt und
Hans-Werner Graß
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a3
Unser Vereinswirt Paul
beim Öffnen seiner Walnüsse
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Blasser Adermoosling
Mitgebracht von Peter Barth
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Geweihförmige Wiesenkeule
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Geweihförmige Wiesenkeule
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Rundliche Sporen
Geweihförmige Wiesenkeule
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Goldgelbe Wiesenkeule
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Goldgelbe Wiesenkeule
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Grobhöckrige Sporen, 2ym Warzen
Goldgelbe Wiesenkeule
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clavulinopsis_luteoalba_1_ga
Gelbweiße, Aprikosenfarbene
Wiesenkeule
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Gelbweiße, Aprikosenfarbene
Wiesenkeule
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Apfelkernförmige, glatte Sporen
Gelbweiße Wiesenkeule
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Rosagraue bzw. Braune
Wiesenkoralle ?
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clavulinopsis_umbrinella_cf_ga1
Rosagraue bzw. Braune
Wiesenkoralle?
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cortinarius_barbatus_1_gdi
Kristall-Schleimfuß
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cortinarius_barbatus_2_gdi
Kristall-Schleimfuß
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cortinarius_barbatus_kat_gdi
Kristall-Schleimfuß
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cortinarius_barbatus_mik_ga
Ellipsoide, mandelkernförmige,
schwach warzige Sporen
Kristall-Schleimfuß
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cortinarius_umbrinolens_mw
Umbrabrauner bzw. Tiefdunkler
Wasserkopf
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cortinarius_umbrinolens_sp1_ga
Elliptische, warzige Sporen
Umbrabrauner bzw. Tiefdunkler
Wasserkopf
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hygrocybe_acutopunicea_cf_1mw
Rotkegeliger Saftling (cf)
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Rotkegeliger Saftling (cf)
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Rotkegeliger Saftling (cf)
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Rotkegeliger Saftling (cf)
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HDS mit aufsteigenden Hyphen
Rotkegeliger Saftling (cf)
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HDS mit aufsteigenden Hyphen
Rotkegeliger Saftling (cf)
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hygrocybe_acutopunicea_cf_hds_mw
HDS mit aufsteigenden Hyphen
Rotkegeliger Saftling (cf)
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hygrocybe_chlorophana_cf_ga1
Stumpfer Saftling
nicht überprüft
hygrocybe_chlorophana_cf_ga2.jpg
hygrocybe_chlorophana_cf_ga2
Stumpfer Saftling
nicht überprüft
hygrocybe_chlorophana_cf_mw.jpg
hygrocybe_chlorophana_cf_mw
Stumpfer Saftling
nicht überprüft
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hygrocybe_pratensis_ga
Wiesen-Ellerling bzw.
Orange-Ellerling
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hygrocybe_pratensis_gw1
Wiesen-Ellerling bzw.
Orange-Ellerling
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hygrocybe_pratensis_gw2
Wiesen-Ellerling bzw.
Orange-Ellerling
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hygrocybe_psittacina_cf_gw2
Papageigrüner Saftling
jung mit etwas untypischem(?)
Orangeton
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hygrocybe_psittacina_gw1
Papageigrüner Saftling
hygrocybe_psittacina_gw2.jpg
hygrocybe_psittacina_gw2
Papageigrüner Saftling
hygrocybe_punicea_ga.jpg
hygrocybe_punicea_ga
Größter Saftling
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hygrocybe_punicea_gw
Größter Saftling
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hygrocybe_spec1_gw1
Nicht bestimmmt
H. glutinipes ??
hygrocybe_spec1_gw2.jpg
hygrocybe_spec1_gw2
Nicht bestimmmt
H. glutinipes ??
hygrocybe_spec2_gw.jpg
hygrocybe_spec2_gw
Unbekannt
nicht überprüft
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hygrocybe_virginea_gw
Weißer Saftling bzw.
Jungfern-Ellerling
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macrolepiota_mastoidea_gw1
Zitzen-Riesenschirmpilz
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macrolepiota_mastoidea_gw2
Zitzen-Riesenschirmpilz
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x_cordyceps_militaris_ga1
Puppen-Kernkeule
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x_cordyceps_militaris_ga3
Puppen-Kernkeule
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x_cordyceps_militaris_ga4
Puppen-Kernkeule
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x_cordyceps_militaris_ga5
Puppen-Kernkeule
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x_cortinarius_spec_ga1
Nicht überprüft
Cortinarius umbrinolens ??
(vergl. Bild von Saftl. Wiese)
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x_cortinarius_spec_ga2
Nicht überprüft
Cortinarius umbrinolens ??
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x_cortinarius_spec_ga3
Nicht überprüft
Cortinarius umbrinolens ??
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x_erdzunge_spec_ga2
Unbestimmte
schwarze Erdzunge
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x_erdzunge_spec_ga3
Unbestimmte
schwarze Erdzunge
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x_erdzunge_spec_ga4
Unbestimmte
schwarze Erdzunge
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x_hygrocybe_virginea_ga1
Weißer Saftling bzw.
Jungfern-Ellerling
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Weißer Saftling bzw.
Jungfern-Ellerling
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Myxomycet auf abgestorbenen
oder lebenden Pflanzenteilen
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Kugelige, spitzstachlige Sporen
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z_pulcherricium_caeruleum_mw
Pilz des Jahres 2009
Blauer Rindenpilz

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