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Familienausflug der Hochwälder Kahlköpfe  zum Forellenhof im Trauntal bei Börfink

                  Exkursionsbericht vom 13.11.2019 auf "Höchsten"

Teilnehmer: Dirk Gerstner (Exkursionsleiter) Willi Marchina,  Armin Nilles, Armin Groß, Winfried Schmitt mit Gast.

Exkursionsgebiet war der Truppenübungsplatz Höchsten  bei Lebach-Steinbach.( Begehungserlaubnis vorhanden)
MTB 6507.231
Boden (aus Geoportal Saarland /Info Dirk Gerstner):
Vorderer Bereich :magere Flachland-Mähwiese / trocken bis frisch
Hinterer Bereich:
 Halbtrockenrasen, sandig-lehmiger, basenreicher Boden, gehört zum Biotyp: Vulkanit- Magerrasen

Detaillierte Artenliste von Dirk Gerstner >  Fundliste
Bearbeitung, Fotos und Bericht: Armin Groß

Es war nicht die erste Exkursion von den Kahlköpfen auf dem Truppenübungsplatz Höchsten.
Gerade  im Spätherbst ist es ein lohnenswertes Gebiet für Wiesenpilze und speziell für Saftlinge.
Für Dirk Gerstner, der die Führung übernommen hat, war es ein Heimspiel.
Wenn das Wetter nicht so ungemütlich nasskalt gewesen wäre, hätten wir uns wahrscheinlich auch öfters gebückt.
Trotz der eher widrigen Umstände war die Ausbeute relativ gut.

Fotos, Mikros, und Anmerkungen zu einigen interessanten Arten:

Saftlinge und Ellerlinge:
det. Dirk Gerstner
Die korrekte Bestimmung dieser bunten Arten ist makro- und mikroskopisch oft nicht einfach.
Dirk Gerstner befasst sich schon länger mit den Arten, speziell in diesem Gebiet, sodass die Bestimmung bei ihm in guten Händen war.
Interessant war der Hinweis auf  "Lactarius quietus-Geruch" beim Schnürsporigen Saftling Hygrocybe quietus.

Bovista plumbea:
leg./det./ bearbeitet: Armin Groß
Der Bleigraue Bovist /Bleigraue Zwergbovist / ist ein häufiger Bovist auf Wiesen und Weiden..
Seine typisch graue Außenschale erhält er, wenn seine weiße Exoperidie abgeblättert ist.
An unserem Fund war nur noch die graue Endoperidie vorhanden, sodass man ihn eventuell auch
mit einem kleinen Schwärzenden Bovist Bovista nigrescens (>eher selten, Gebirge) verwechseln könnte.
Fundort: typisch, trockene bis mittelfeuchte Magerwiese mit Moos.
Fruchtkörper: ca 3cm, rundlich, grau, pergamentartig mit rundlicher Öffnung.
Sporen: kugelig bis schwach oval, *feinwarzig , 4,5-5,5 ym, Pedizellen (Sterigmenrest) 8-15ym, keine freie Sterigmenreste vorhanden.
Capillitium: Bovista-Typ, dickwandig bis 20ym breit, ohne Poren, ohne Septen. Die bei Walter Jülich S 487 beschriebenen
zentripetalen Wandverdickungen waren gut nachvollziehbar (>siehe Foto mit zur Mitte gehenden Wandverdickungen).
* In der Literatur werden die Sporen oft als glatt bzw. fast glatt beschrieben. E,Gerhard beschreibt sie als glatt bis feinwarzig.
Bei unserem Fund waren die Warzen schon deutlich zu sehen, auch wenn die vorhandenen Mikrobilder (ga) dies nicht so hergeben.
> Sehr gute Abbildung: Kr Bd2 S 129 !

Marasmius graminum
leg./det./ bearbeitet: Winfried Schmitt
Der Orangerötliche Schwindling, ein kleiner Pilz auf Blättern und Halmen, ist weit verbreitet, wird aber wahrscheinlich oft übersehen (=BK3, Nr286).
Winfried Schmitt hat ihn auch im Rasen vor seinem Haus gefunden, (ähnliches Biotop wie bei unserer Exkursion) wo auch das Makrobild herstammt.

Lycoperdon lividum
Kastanienbrauner Stäubling
leg./det./ bearbeitet: Armin Groß (pers. Erstfund)

Wegen des überreifen Zustandes der Fruchtkörper war die makroskopische Beurteilung der Exoperidie unbefriedigend. 
Durch die fehlenden bzw, schwachen Hinweise zu Größe und Anordnung von Stacheln bzw. Körnung, erhöhte sich die Artenzahl, die in Betracht kamen:
Lyoperdon molle  / ericaeum (inkl. var. subareolatum) / foetidum, (Vascellum pratense). 
molle: Sp. stark warzig mit vielen Sterigmenresten / ericaceum: größer, Heide + Moorwiesen, Capillitium mit Septen / foetidum: stark netzartige Endoperidie, einzelne Poren

Literatur
u.a: Schlüssel und Artbeschreibung mit Bildern im Kr Bd2 S138 / Schlüssel und Beschreibung der Arten: Walter Jülich S495/ BK Bd2

Die Fruchtkörper waren alle im älteren Zustand +/- glänzend graubraun, sodass von kastanienbraun nicht mehr viel zu sehen war.
Basidiocarpien 1,5 -3,5 cm breit, überwiegend birnenförmig bis kopfig. Der +/- ausgezogene 1-3 cm hohe Stiel war z.T. faltig mit typisch
substratbehafteter Basis (>M. Hennig II Nr.150  mit Abbildung / Kr Bd2 S 147:Basis mit rundlichem Substratballen).
Endoperidie (spätes Stadium !): matt glänzend, pergamentartig, fast glatt bis kleiig-körnig und kurzstachelig am Stiel-Kopf- Übergang (>=Walter Jülich S500).
Sporen: rund, glatt-feinwarzig, 4,5-5,5 µm, z,T. mit Tropfen, +/- dickwandig, mit kurzem 1-2 µm Sterigmenrest, jedoch ohne abgebrochene Sterigmen.
Capillitium: 3-5ym verzweigt, spröde mit deutlichen Poren und Buckeln (>siehe Mikrobilder)  (Literatur: BK Bd2 Nr 514 und W.Jülich S500). Septen: keine gesehen.
Checkliste Saarland 2007 JA. Schmitt Abh. DELATTINIA 33: sehr selten ss/ D = Daten mangelhaft. In aktueller roter Liste Saarland nicht gefunden.

Deconica montana (frühere Gattung Psilocybe)
leg./det./ bearbeitet: Armin Groß (pers. Erstfund)

Dieser kleine kastanienbraune Pilz sah auf den ersten Blick etwas anders aus, als die vielen anderen kleinen ockerbraunen Conocyben (?) in der Wiese, die wir
(..wahrscheinlich wegen der nasskalten Witterung.) verschmähten. Auch der Standort im Moos (Polytrichum), trocken, steinig, sandig  neben einem Feldweg am Ende der Wiese war spezieller.
Bei der Eingrenzung der Gattung, muss ich zugeben, war schon etwas Rateglück im Spiel. Ich tendierte zu Psilocybe gegenüber Conocybe (--Cheilozystiden / Form und Größe der Sporen)
Mit dem Psilocybe Schlüssel von Egon Horak  (Röhrlinge und Blätterpilze in Europa) landete ich relativ schnell  bei Psilocybe montana, Seite 334.
Literatur: Beschreibungen bei BK4 Nr 448 / Kr4  Seite 401 / und Porträt Nr. 48 im Tintling 31 !! bestätigten makro- und mikroskopisch  das Ergebnis.
Weitere ähnliche Psilocybearten wie inquilina, muscorum und physaloides etc. sind laut Tintling Porträt Nr. 48 größtenteils mit Deconica (Psilocybe) montana synomisiert.
Fredi Kasparek gibt im Tintling zum Standort kalkfreier, sandiger Boden mit *Polytrichum (Haarmützenmoose) an. *siehe Foto von unserem Fund.

Makroskopisch:
Hut ca. 0,5-1,3cm, halbkugelig, rotbraun, hygrophan, gerieft, feucht schmierig, Rand weißlich überfasert. Lamellen entfernt stehend mit braunviolettem Ton, breit angewachsen,
mit vielen Lamelletten. Schneiden weißlich. Stiel bis 3mm x 1mm, knorpelig, zäh, z.T. mit weißen Fasern. 
Mikroskopisch:
Sporen: 6,5-9 x 4-5,5 µm, oval bis mandelförmig, dickwandig mit Keimporus/  Cheilozystiden 25-40 x 5-8 µm schlank flaschenförmig, Hals wellig verbogen.

Saarland. Rote Liste RL2 stark gefährdet.


bovista_plumbea_ga1.jpg
bovista_plumbea_ga1
Bleigrauer Bovist
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Nur noch blei-graue Endoperidie,
Exoperidie abgeblättert
Lit: Michael Hennig, Kr Bd2-129/ BK2-508
bovista_plumbea_ga2.jpg
bovista_plumbea_ga2
Bleigrauer Bovist
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Nur noch blei-graue Endoperidie,
Exoperidie abgeblättert
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bovista_plumbea_ga3_mik
Bleigrauer Bovist
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Sporen kugelig-oval, ca.4-5,5ym
feinwarzig bis glatt (siehe Anmerkung)
Sterigmenrest (Pedizellen) 8-14ym
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bovista_plumbea_ga4_mik
Bleigrauer Bovist
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Sporen kugelig-oval, ca.4-5,5ym
feinwarzig bis glatt (siehe Anmerkung)
Sterigmenrest (Pedizellen) 8-14ym
bovista_plumbea_ga5_mik.jpg
bovista_plumbea_ga5_mik
Bleigrauer Bovist
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Capillitium Bovista-Typ
bis 20ym breit, ohne Poren,
ohne Septen, dickwandig, mit zentripetalen
Wandverdickungen (zur Mitte)
Lit: Walter Jülich kleine Kryptogamenflora
calycina_citrina_ga1.jpg
calycina_citrina_ga1
alter Gattungsnahme bisporella
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Zitronengelbes Holzbecherchen
Ein weit verbreitetes Holzbecherchen
calycina_citrina_ga2_mik.jpg
calycina_citrina_ga2_mik
Zitronengelbes Holzbecherchen
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Sp: glatt hyalin, 7-11x3-4,5 J+
clavulinopsis_corniculata_gdi.jpg
clavulinopsis_corniculata_gdi
Gelbe Wiesenkoralle
KKExk. 13.11.19 Höchsten
leg./det. Dirk Gerstner
Ein typischer Verteter in Saftlingswiesen
gdi: typischer Mehlgeruch und kleine runde Sporen.
cuphophyllus_russocoriaceus_ga1.jpg
cuphophyllus_russocoriaceus_ga1
Juchtenellerling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
frühere Gattung:: Camarophyllus/Hygrocybe
ähnlich cuphophyllus virgineus.
Der typische Geruch nach (Juchten) Leder
war erst später im warmen Zustand wahrnehmbar.
deconica_montana_ga1.jpg
deconica_montana_ga1
Trockener Kahlkopf
KKExk. 13.11.19 Höchsten
frühere Gattung :Psilocybe
Im Moos (polytrichum), steinig, trocken neben
Feldweg H ca. 0,5-1,3cm, rotbraun, hygrophan,
gerieft, feucht schmierig.
Pers. Erstfund für Armin Groß.
Rote Liste Saarland. RL2, stark gefährdet
weitere Anmerkungen siehe Bericht
deconica_montana_ga2.jpg
deconica_montana_ga2
Trockener Kahlkopf
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Lamellen breit angewachsen entfernt und
mit vielen Lameletten. Stiel zäh.
weitere Anmerkungen siehe Bericht
deconica_montana_ga3_mik.jpg
deconica_montana_ga3_mik
Trockener Kahlkopf
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Sp: 6,5-9 x 4-5,5 ym
oval bis mandelförmig, dickwandig, Keimporus
weitere Anmerkungen siehe Bericht
deconica_montana_ga4_mik.jpg
deconica_montana_ga4_mik
Trockener Kahlkopf
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Sp: 6,5-9 x 4-5,5 ym
oval bis mandelförmig, dickwandig, Keimporus
weitere Anmerkungen siehe Bericht
deconica_montana_ga5_mik.jpg
deconica_montana_ga5_mik
Trockener Kahlkopf
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Cheilozystiden 25-40 x 5-8 ym
schlank flaschenförmig, wellig
weitere Anmerkungen siehe Bericht
entoloma_sericeum_ga1.jpg
entoloma_sericeum_ga1
Dunkler Wiesenrötling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Bearbeitet: Winfried Schmitt:
Makroskopisch und mikroskopisch passt die
Beschreibung z.B. bei BK oder Moser.
Eine Art, die wir schon öfters bei
Spätherbstexkursionen in Wiesen (Vorgarten Thailen)
und Parks gefunden und bestimmt haben.
entoloma_sericeum_sw_mik.jpg
entoloma_sericeum_sw_mik
Dunkler Wiesenrötling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Die Sporen sind isodiametrisch, d.h.
in alle Richtungen gleich, nicht länglich.
Mik: Winfried Schmitt
gliophorus_psittacinus_gdi.jpg
gliophorus_psittacinus_gdi
Papageiengrüner Saftling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
frühere Gattung: Hygrocybe
hygrocybe_ceracea_gdi.jpg
hygrocybe_ceracea_gdi
Zerbrechlicher Saftling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
det/leg Dirk Gerstner
Lamellentrama kurz aufgeblasen
hygrocybe_coccinea_gdi.jpg
hygrocybe_coccinea_gdi
Kirschroter Saftling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Immer eine Augenweite vor dem Winter
leg. Armin Nilles / det. Dirk Gerstner
hygrocybe_quieta_ga1.jpg
hygrocybe_quieta_ga1
Schnürsporiger Saftling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
det Dirk Gerstner
mit gut wahrnehmbaren "Lactarius Quietus Geruch"
lycoperdon_lividum_ga1.jpg
lycoperdon_lividum_ga1
Kastaniengbrauner Stäubling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Hier spätes Stadium grau-braun
und fast glatt (körnig)
Reif von ocker > kastanienbraun >grau
Kleine Art, birnenförmig oder kopfig
1-2cmbreite, 1-4 cm hoch,
Mehrere zusammen auf eher trockener Wiese
lycoperdon_lividum_ga2.jpg
lycoperdon_lividum_ga2
Kastaniengbrauner Stäubling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
birnenförmig bis kopfig.
Stielbasis oft faltig,
mit typischem substratbehafeten Mycelballen
lycoperdon_lividum_ga3.jpg
lycoperdon_lividum_ga3
Kastaniengbrauner Stäubling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Von ockerbraun bis graubraun
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lycoperdon_lividum_ga4
Kastaniengbrauner Stäubling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
lycoperdon_lividum_ga5.jpg
lycoperdon_lividum_ga5
Kastaniengbrauner Stäubling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Alt: graubraune, pergamentartige Endoperidie.
die typische substratbehafteten Basis und
z.T. faltiger Stiel ist hier gut zu sehen.
lycoperdon_lividum_ga6_mik.jpg
lycoperdon_lividum_ga6_mik
Kastaniengbrauner Stäubling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Sp: rund, glatt-feinwarzig, 4,5-5,5 ym,
z,T. mit Tropfen, +- dickwandig, mit Sterigmenrest
lycoperdon_lividum_ga7_mik.jpg
lycoperdon_lividum_ga7_mik
Kastaniengbrauner Stäubling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Capillitium 3-5ym verzweigt, spröde mit kleinen
Poren, Septen keine gesehen.
lycoperdon_lividum_ga8_mik.jpg
lycoperdon_lividum_ga8_mik
Kastaniengbrauner Stäubling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Capillitium mit Buckeln
= BK Bd2 Nr 514 und Walter Jülich S500
lycoperdon_utriforme_ga1.jpg
lycoperdon_utriforme_ga1
Hasenstäubling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Wie auch schon bei vorjährigen Exkursionen
gefunden, hat er hier einen festen Platz.
marasmius_graminum_sw.jpg
marasmius_graminum_sw
Orangerötlicher Grasschwindling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
leg./det. Winfried Schmitt
das Fundexemplar war etwas vertrocknet,
dieses Bild stammt aus dem eigenen
Garten. (gleiches Biotop)
marasmius_wynneae_ga1.jpg
marasmius_wynneae_ga1
Violettlicher Schwindling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Ähnlich dem Hornstielschwindling
Der heu- cumarinartige Geruch
war im warmen Zustand gut wahrnehmbar.
Mikroskopisch überprüft.
marasmius_wynneae_ga2_mik.jpg
marasmius_wynneae_ga2_mik
Violettlicher Schwindling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Sporen 5-7 x 3-4 ym mit Tropfen
HDS keulig, kopfig, dickwandig.
Mikrobild ga --mangelhaft
mucilago_crustaccea_ga1.jpg
mucilago_crustaccea_ga1
Schaumkissen Schleimpilz
Grubiges Polsterkissen / Wiesenschleimpilz
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Wald vor Truppenübungsplatz
> Relativ viele Bilder im Internet als M. crustaccea
vorhanden. Gegebenenfalls detailiertere Einordnung
überlassen wir den Schleimspezialisten.
mucilago_crustaccea_ga2.jpg
mucilago_crustaccea_ga2
Schaumkissen Schleimpilz
Grubiges Polsterkissen / Wiesenschleimpilz
KKExk. 13.11.19 Höchsten
auf Blättern, Pflanzenresten Gras etc.
mucilago_crustaccea_ga3_mik.jpg
mucilago_crustaccea_ga3_mik
Schaumkissen Schleimpilz
Grubiges Polsterkissen / Wiesenschleimpilz
KKExk. 13.11.19 Höchsten
Sporen warzig ca. 11ym
mycetinis_alliaceus_ga1.jpg
mycetinis_alliaceus_ga1
Langstieliger Knoblauchschwindling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
frühere Gattung: Marasmius
phaeotremella_foliacea_ga.jpg
phaeotremella_foliacea_ga
Blattartiger Zitterling
KKExk. 13.11.19 Höchsten
frühere Gattung: Tremella

Bilder-Copyright: Groß A: ga / Schmitt W: sw / Graß HW: gw / Nilles A:na / Barth P:bp / Marchina W: mw / Kallfelz R: kr /Groß D.:gd /Gerstner D.: gdi
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