zu den Berichten

Funde im aktuellen Jahr

Bilder werden am Ende des Jahres aus diesen Ordner entfernt, in den Jahresordner verschoben und können anschließend auch über die alphabetische Artenliste "Pilze" aufgerufen werden. Personenkürzel im Dateinamen: Barth Peter: bp, Graß Hans-Werner: gw, Groß Armin: ga, Schmitt Winfried: sw, Kallfelz Rita: kr Marchina Willi: mw, Nilles Armin: na, Gerstner Dirk: gdi, Seiler Marius:sm,

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66_cantharellus_cibarius_var_pallidus_sw1
Blasser Buchenwald-Pfifferling
Winfried Schmitt, Körprich, 20.06.20
Hoxberg, MTB 6607,11
Den ich dort regelmäßig, aber nicht jedes Jahr.
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Blasser Buchenwald-Pfifferling
Winfried Schmitt, Körprich, 20.06.20
Hoxberg, MTB 6607,11
Den ich dort regelmäßig, aber nicht je
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66_cantharellus_cibarius_var_pallidus_sw3
Blasser Buchenwald-Pfifferling
Winfried Schmitt, Körprich, 20.06.20
Hoxberg, MTB 6607,11
Den ich dort regelmäßig, aber nicht je
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66_cantharellus_cibarius_var_pallidus_sw4
Blasser Buchenwald-Pfifferling
Winfried Schmitt, Körprich, 20.06.20
Hoxberg, MTB 6607,11
Hier zum Vergleich ein normaler Pfifferling,
vom gleichen Tag vom Hasenberg bei Lebach.
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67_scutellinia_scutellata_ga1
Holz-Schildborstling
Armin Groß, Remmesweiler, 16.05.20
MTB 6508,23 am Wasserloch Biotop
Auf feuchtem morschem Holz, ca. 5-8 mm.
Orangerot mit dunklen Rand-und Außenhaaren
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67_scutellinia_scutellata_ga2
Holz-Schildborstling
Armin Groß, Remmesweiler, 16.05.20
MTB 6508,23 am Wasserloch Biotop
Auf feuchtem morschem Holz, ca. 5-8 mm.
Orangerot mit dunklen Rand-und Außenhaaren
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67_scutellinia_scutellata_ga3
Holz-Schildborstling
Armin Groß, Remmesweiler, 16.05.20
MTB 6508,23 am Wasserloch Biotop
Stiellos auf feuchtem morschem Holz, ca. 5-8 mm.
Orangerot mit dunklen Rand-und Außenhaaren.
Randhaare vereinzelt über 1mm lang.
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67_scutellinia_scutellata_ga4
Holz-Schildborstling
Armin Groß, Remmesweiler, 16.05.20
Asci 8sporig bis 200 -300 x 16 -20µm. Asci J-.
Sporen ellipsoid 18-20 µm x 11-12,5µm mit
Tropfen und kleiner warziger Ornamentation
Paraphysen kopfig bis keulig, apikal 7-10 µm breit
und mehrfach septiert.
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67_scutellinia_scutellata_ga5
Holz-Schildborstling
Armin Groß, Remmesweiler, 16.05.20
Randhaare bis über 1000µm, Außenhaare kürzer,
braun, dickwandig, septiert. Basis gegabelt oder
einfach wurzelnd.
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68_myriosclerotinia_scirpicola_cf_ga1
Teichbinsen Stromabecherling cf
Armin Groß, 16.05.20, St Wendel-Remmesweiler
MTB 6508,23, am Feuchtbiotop auf Pflanzenresten.
Im nass-schlammigen Wasserrand.
2 Apothezien, becher-scheibenförmig, mit an der Basis
geschwärztem Stiel aus einem schwarzen Sklerotium.
Das Sklerotium konnte ich nicht mehr punktgenau den
angehefteten faulenden Pflanzenresten zuordnen, jedoch
bestanden Teile der Pflanzenreste aus einer Simsenart.
Lit: Baral IVV/Asco Sonnenberg, PFNO 14-15, Fungi Vol 2
Tint Nr 78, RH652, Asco-Moser S.55, , Bk1-144 S.sulcata
Zusammenfassung: Text Datei
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68_myriosclerotinia_scirpicola_cf_ga2
Teichbinsen Stromabecherling cf
Armin Groß, 16.05.20, St Wendel-Remmesweiler
MTB 6508,23, am Feuchtbiotop auf Pflanzenresten.
Im nass-schlammigen Wasserrand.
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68_myriosclerotinia_scirpicola_cf_ga3
Teichbinsen Stromabecherling cf
Armin Groß, 16.05.20, St Wendel-Remmesweiler
MTB 6508,23, am Feuchtbiotop auf Pflanzenresten.
Im nass-schlammigen Wasserrand.
2 Apothezien, becher-scheibenförmig, mit an der Basis
geschwärztem Stiel aus einem schwarzen Sklerotium.
Das Sklerotium konnte ich nicht mehr punktgenau den
angehefteten faulenden Pflanzenresten zuordnen, jedoch
bestanden Teile der Pflanzenreste aus einer Simsenart
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68_myriosclerotinia_scirpicola_cf_ga4
Teichbinsen Stromabecherling cf
Armin Groß, 16.05.20, St Wendel-Remmesweiler
MTB 6508,23, am Feuchtbiotop auf Pflanzenresten.
Im nass-schlammigen Wasserrand.
Die Außenseite ist sehr schwach runzelig.
Das Sklerotium ist länglich zylindrisch, grob längsgefurcht
außen schwarz, innen weiß, ca.14 x 4mm. Beide Stiele
kommen aus dem selben Sklerotium.
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68_myriosclerotinia_scirpicola_cf_ga5
Teichbinsen Stromabecherling cf
Armin Groß, 16.05.20, St Wendel-Remmesweiler
Mikromerkmale:
Sporen: (10)11-13(14) x 5,5-6 (6,5) µm, ellipsoid,
glatt manche mit kleinen Tropfen
Asci: 130-160 x 7-10µm, mit Haken, J+ (Lugol blau)
Paraphysen zylindrisch, apikal nicht erweitert bis
1,5µm breit, schwach septiert.
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68_myriosclerotinia_scirpicola_cf_ga6
Teichbinsen Stromabecherling cf
Armin Groß, 16.05.20,
Fundort : Feuchtbiotop bei Remmesweiler
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68_myriosclerotinia_scirpicola_cf_ga7
Teichbinsen Stromabecherling cf
Armin Groß, 16.05.20,
Fundort : Feuchtbiotop bei Remmesweiler
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69_agaricus_subperonatus_sm
Kompost-Champignon / Gegürtelter Champignon
Marius Seiler, 30.05.20
Typische Merkmale sind ein braunschuppiger Hut,
dicklicher Ring, mehr ein Bräunen statt Röten
oder Gilben und last but not least deutlicher
Lakritz bzw. Zichoriengeruch.
Persönlicher Erstfund
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69_gymnopus_ocior_var._luteifolia_sm1
Waldfreundrübling
Winfried Schmitt, Körprich, 09.05.2020
MTB: 6606.22, eigener Garten, regelmäßig im Frühjahr.
Er wird von manchen Autoren als Varietät
von C. dryophila (Waldfreundrübling) bezeichnet.
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69_gymnopus_ocior_var._luteifoliasm2
Waldfreundrübling
Winfried Schmitt, Körprich, 09.05.2020
MTB: 6606.22, eigener Garten, regelmäßig im Frühjahr.
Er wird von manchen Autoren als Varietät
von C. dryophila (Waldfreundrübling) bezeichnet.
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70_agrocybe_dura_ga1
Rissiger Ackerling
Armin Groß, 12.05.20, Marpingen
6508.32 / Nähe Härtelwald, im Maisfeld
Hell ockergelb, später bräunend.
Mit weißen Velumresten, Hut feldrig aufgerissen
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70_agrocybe_dura_ga2
Rissiger Ackerling
Armin Groß, 12.05.20, Marpingen
6508.32 / Nähe Härtelwald, im Maisfeld
Hell ockergelb, später bräunend.
Mit weißen Velumresten, Hut feldrig aufgerissen
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70_agrocybe_dura_ga3
Rissiger Ackerling
Armin Groß, 12.05.20, Marpingen
6508.32 / Nähe Härtelwald, im Maisfeld
Dickwandige Sporen 10-13 x 6-8 µm mit KP
Cheilozystiden blasig bis breit-flaschenförmig
25-30 x 15-25µm.
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70_agrocybe_praecox_ga1
Voreilender Ackerling
Armin Groß, St. Wendel /Schlupfwinkel 14.05.20
MTB 6508, 243, massenhaft auf einem großen
Berg Rindenmulch. Weil ich die Ringreste übersah,
verwechselte ich ihn vorschnell mit A. putaminum.
Nach mikroskopischer Überprüfung mit Sporen
von 7,5-10 x 5-6,5m (putaminum hat Sporen über 10ym)
war es klar, dass es "nur" A.praecox sein kann.
Beim späteren Kontrollgang fand ich auch Exmeplare
mit eindeutigen Ringen, die schnell häutig und vergänglich sind.
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70_agrocybe_praecox_ga2
Voreilender Ackerling
Armin Groß, St. Wendel /Schlupfwinkel 14.05.20
MTB 6508, 243, massenhaft auf einem großen
Berg Rindenmulch. Wie auf dem Bild ersichtlich, können
ältere Exemplare eine ringlose Art vortäuschen.
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70_agrocybe_praecox_ga3
Voreilender Ackerling
Armin Groß, St. Wendel /Schlupfwinkel 14.05.20
MTB 6508, 243, massenhaft auf einem großen
Berg Rindenmulch.
Diese Bild wurde 2 Tage später aufgenommen,
wobei man hier den häutigen Ring noch gut
erkennen kann.
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70_agrocybe_praecox_ga4
Voreilender Ackerling
Armin Groß, St. Wendel /Schlupfwinkel 14.05.20
De Cheilozystiden sind vielgestaltig lageniform,
spindelig bis bauchig. 30-60 µm x 15-20µm breit.
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70_agrocybe_praecox_ga5
Voreilender Ackerling
Armin Groß, St. Wendel /Schlupfwinkel 14.05.20
Sporen 7,5-10 x 5-6,5µm, hellbraun, dickwandig mit Kp.
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70_agrocybe_praecox_ga6
Voreilender Ackerling
Armin Groß, St. Wendel /Schlupfwinkel 14.05.20
Unterhalb des Massenvorkommen von A. praecox
auf Rindenmulch, stand dieser kleine Pilz in einer Wiese.
Auch er entpuppte sich 3 Tage später als
A. praecoc (Tipp von HW. Graß).
Hier sieht man auch deutlich die starken Rhizomorphen
an der Stielbasis.
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70_coprinus_plicatilis_ga1
Gemeiner oder Glimmriger Scheibchentintling
Armin Groß, Marpingen, 13.05.20
6508.14, Wiese im Garten
Jung walzenförmig, fast bis zur Mitte rillig gerieft.
Auffällige Scheibe, kaum zerfließend, innen kollarartig
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70_coprinus_plicatilis_ga2
Gemeiner oder Glimmriger Scheibchentintling
Armin Groß, Marpingen, 13.05.20
6508.14, Wiese im Garten
Jung walzenförmig, fast bis zur Mitte rillig gerieft.
Auffällige Scheibe, kaum zerfließend, innen kollarartig.
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70_coprinus_plicatilis_ga3
Gemeiner oder Glimmriger Scheibchentintling
Armin Groß, Marpingen, 13.05.20
Sporen verschiedenformig, mitraförmig bis lentiform.
Durch die eigenartige Sporenform erscheint
der Keimporus außermittig.
Sporen 8-12 x 6-8µm
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70_coprinus_plicatilis_ga4
Gemeiner oder Glimmriger Scheibchentintling
Armin Groß, Marpingen, 13.05.20
Cheilozystiden keulig, blasig, manche flaschenförmig.
15-25µm breit.
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70_coprinus_plicatilis_ga5
Gemeiner oder Glimmriger Scheibchentintling
Armin Groß, Marpingen, 13.05.20
HDS aus blasigen Zellen
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70_mycena_acicula_ga
Orangeroter Helmling
Armin Groß, 16.05.20 Remmesweiler
MTB 6508,23 am Wasserloch Biotop.
Diesen kleinen orangefarbenen Helmling
mit 2-4mm großen Hut hat man schnell überehen.
Er wuchs im Schlammbereich auf Pflanzenresten.
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71_lachnum_mollissimum_cf_ga1a
Haarbecherchen spec
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen-Urexw. MTB 6508.32
Buchwald / Waldweg neben feuchtem Graben,
an vorjährigen Stängel von Doldenblütler (Heracleum ?)
cf: Lachnum/Trichopeziza/Trichopezizella
Arbeitsname Lachnum mollissimum cf (sl)
Syn: Trichopez. leucophaea /Dasy. molllissimus Bk1-221
Eingetrocknet und rehydriert (Bild Mitte nach Rehydrierung).
Der Tipp dass es sich hier trotz der braunen Haaren um ein
eine gelbhaariges Haarbecherchen handeln kann, kam von
Ingo Wagner (Asco Sonnenberg)
>> weiter Infos nächstes Foto
und Zusammenfassung in Textdatei
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71_lachnum_mollissimum_cf_ga1b
Haarbecherchen spec
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen-Urexw. MTB 6508.32
Lachnum mollissimum cf (sl)
Normal hat t.millissimum gelbe Randhaare bzw. bei Syn.
T.leucophaea (Albino?) weiße Haare.
Nachdem ich bei den braunhaarigen Haarbecherchen
keine mit passenden Mikromerkmalen gefunden habe
bekam ich von Ingo Wagner (Asco Sonnenberg)
den Tip bei den Gelbhaarigen zu suchen. Eingetrocknet
sollen die gelben Haare oft braun werden und auch nach
der Rehydrierung so bleiben oder auch braun werden bei
fehlendem Tageslicht. -Foto nach Rehydrierung-
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71_lachnum_mollissimum_cf_ga1c
Haarbecherchen spec
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen-Urexw. MTB 6508.32
Lachnum mollissimum cf (sl)
0,5-1,5 (2 mm), struppige, braune Haare, Randhaare hier
schmutzig weiß. Unter der Lupe zeigten sich die
Randhaare mit schwachem Gelbanteil >nächstes Foto.
Fruchtschicht glatt, creme-grau-rosa.
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71_lachnum_mollissimum_cf_ga1d
Haarbecherchen spec
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen-Urexw. MTB 6508.32
Lachnum/Trichopeziza/Trichopezizella
Lachnum mollissimum cf (sl)
Trotz der schwachen Lupenaufnahme sieht man hier
noch einen gelblichen Restanteil an den inneren Randhaaren.
Zum Vergleich :Mikrobild Trichopeziza-mollissima
100523-04xs-Col bei Asco Sonnenberg
71_lachnum_mollissimum_cf_ga2.jpg
71_lachnum_mollissimum_cf_ga2
Haarbecherchen spec
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen-Urexw. MTB 6508.32
Lachnum/Trichopeziza/Trichopezizella
Lachnum mollissimum cf (sl)
Problem:
Nach der längeren Rehydrierung sind die Sporen
nicht mehr vital. Einige waren auch überreif.
Gemessen: ca.8-12 (13) x 1,3-2(2,3) +/- zylndrisch. manche
schwach gebogen und zugespitzt. Eine septiert gesehen.
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71_lachnum_mollissimum_cf_ga3a
Haarbecherchen spec
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen-Urexw. MTB 6508.32
Lachnum/Trichopeziza/Trichopezizella
Lachnum mollissimum cf (sl)
Haare: +/ zyl. 3-4,5µm, sicher bis 180 µm
(eventuell länger), mehrfach septiert, eher dickwandig.
mit Körnchen besetzt, mit gelblichen Inhalt,
apikal machmal hyalin.
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71_lachnum_mollissimum_cf_ga3b
Haarbecherchen spec
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen-Urexw. MTB 6508.32
Lachnum/Trichopeziza/Trichopezizella
Lachnum mollissimum cf (sl)
Haare: +/ zyl. 3-4,5µm, sicher bis 180 µm
(eventuell länger), mehrfach septiert, eher dickwandig
mit Körnchen besetzt, mit gelblichen Inhalt,
apikal machmal hyalin.
Basal mit braunen Harzklumpen (siehe nächstes Foto)
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71_lachnum_mollissimum_cf_ga3c
Haarbecherchen spec
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen-Urexw. MTB 6508.32
Lachnum/Trichopeziza/Trichopezizella
Lachnum mollissimum cf (sl)
Haare mit braunen, knotigen Auflagerungen, basal mit
braunen Klumpen, die bei Asco Sonnenberg als
Harzklumpen bezeichnet werden.
Siehe dazu auch Mikrobild Trichopeziza-mollissima
100523-MCol-0 bei Asco Sonnenberg.
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71_lachnum_mollissimum_cf_ga4
Haarbecherchen spec
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen-Urexw. MTB 6508.32
Lachnum/Trichopeziza/Trichopezizella
Lachnum mollissimum cf (sl)
Paraphysen den Asci kurz (15-20 µm) überragend,
3-5mµ breit, lanzettlich, vereinzelt mit Verzweigung.
Die Paraphysen ließen sich nicht gut freistellen.
Für L.mollissimum erscheinen sie mir etwas zu schlank (?).
Asci J+ in Lugol
Bei Asco Sonnenberg als rb angegeben rb= rot
bei stärker Lugolkonzentration, blau bei schwacher
Konzentration (nach Baral)
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71_lachnum_mollissimum_cf_ga5
Haarbecherchen spec
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen-Urexw. MTB 6508.32
Lachnum/Trichopeziza/Trichopezizella
Lachnum mollissimum cf (sl)
Asci-Basis mit Haken
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71_psathyrella_candolleana_ga1
Behangener Faserling
Armin Groß, Marpingen, 15.05.20, MTB 6508,14
Weil ich dieses Art an einer feuchten Stelle im Garten
die letzten Jahre regelmäßig finde, wollte ich jetzt
nachprüfen, ob meine Vermutung richtig ist. Die
mikroskopische Überprüfung bestätigte, dass es sich
hier um diesen häufigen Faserling handelt.
Seinen Namen hat er von den Velumresten am Rand.
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71_psathyrella_candolleana_ga2
Behangener Faserling
Armin Groß, Marpingen, 15.05.20, MTB 6508,14
An dieser feuchten Stelle mit vergrabenen Holz,
kommt dieser Faserling jedes Jahr in größeren
Gruppen vor.
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71_psathyrella_candolleana_ga3
Behangener Faserling
Armin Groß, Marpingen, 15.05.20, MTB 6508,14
Auffällig sind die keuligen bis utriformen
Cheilozystiden.
71_psathyrella_candolleana_ga4.jpg
71_psathyrella_candolleana_ga4
Behangener Faserling
Armin Groß, Marpingen, 15.05.20, MTB 6508,14
Braune elliptische Sporen von 6-8 x 4-5 µm mit Kp.
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Gelbe Lohblüte
Armin Groß, St. Wendel, 14.05.20
MTB 6508, 243, Schlupfwinkel, auf einem
Berg Rindenmulch, ca. 20 x 30 cm groß.
Das leuchtende Gelb, ist hier schon in
ein schmutziges Braun übergegangen.
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72_fuligo_septica_ga2
Gelbe Lohblüte
Armin Groß, St. Wendel, 14.05.20
MTB 6508, 243, Schlupfwinkel, auf einem
Berg Rindenmulch, ca. 20 x 30 cm groß.
Das leuchtende Gelb, ist hier schon in
ein schmutziges Braun übergegangen
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72_fuligo_septica_ga3
Gelbe Lohblüte
Armin Groß, St. Wendel, 14.05.20
MTB 6508, 243, Schlupfwinkel, auf einem
Berg Rindenmulch. Ca. 20x30cm groß.
Innerhalb einer Stunde in einer Tüte, hat sich
aus dem Plasmodium eine neue gelblich
Schleimmasse gebildet.
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72_fuligo_septica_sm1
Gelbe Lohblüte
Winfried Schmitt, Körprich, 18.05.20
MTB 6606.22 Primsaue, auf Pappelstumpf 12 x 6cm
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72_fuligo_septica_sm2
Gelbe Lohblüte
Winfried Schmitt, Körprich, 18.05.20
MTB 6606.22 Primsaue, auf Pappelstumpf 12 x 6cm
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72_peziza_vesiculosa_ga1
Blasiger Becherling
Armin Groß, Remmesweiler, 14.05.20
MTB 6508,243 Nähe Schlupfwinkel
Auf Rindenmulch
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72_peziza_vesiculosa_ga2
Blasiger Becherling
Armin Groß, Remmesweiler, 14.05.20
MTB 6508,243 Nähe Schlupfwinkel
Auf Rindenmulch
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Rotbrauner Riesenträuschling
Armin Groß, Marpingen, 12.05.20
MTB 6508.32 / Nähe Härtelwald, im Maisfeld.
Im selben Maisfeld stand auch Agrocybe dura
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72_stropharia_rugosoannulata_ga2
Rotbrauner Riesenträuschling
Armin Groß, Marpingen, 12.05.20
MTB 6508.32 / Nähe Härtelwald, im Maisfeld.
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72_trametes_suaveolens_ga1
Anis Tramete
Armin Groß, 14.05.20, St Wendel
MTB 6508, 243, Schlupfwinkel, an Salix.
Die Fruchtkörper waren schon trocken, zäh.
Diese Art habe ich schon vor ein paar Jahren
in der Nähe, auch an Weide gefunden.
Der Anisgeruch ist auffällig, die Oberfläche samtig.
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72_trametes_suaveolens_ga2
Anis Tramete
Armin Groß, 14.05.20, St Wendel
MTB 6508, 243, Schlupfwinkel, an Salix.
Die Poren ältere Fruchtkörper sind ockerlich
bis braun.
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72_trametes_suaveolens_ga3
Anis Tramete
Armin Groß, 14.05.20, St Wendel
MTB 6508, 243, Schlupfwinkel, an Salix.
Halbkreis-konsolenförmig.
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73_laetiporus_sulphureus_ga
Schwefelporling
Armin Groß, 14.05.20, St. Wendel
MTB 6508, 243, Schlupfwinkel an
totem Eichenstamm.
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73_laetiporus_sulphureus_gw
Schwefelporling
Werner Graß, 07.05.20
An Wildkirsche
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73_leucoagaricus_leucothites_sm
Rosablättriger Egerlingsschirmling
Winfried Schmitt, Körprich; 12.05.2020
MTB: 6602.22, Hochbeet im Garten
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74_fruehe_adonislibelle_gd1
Dirk Gerstner, 07.05.20, auf Höchsten
Die Frühe Adonislibelle ist ca 35 mm lang,
1-1,5 mm dick und hat eine die Flügelspannweite
so um die 40mm.
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74_fruehe_adonislibelle_gd2
Dirk Gerstner, 07.05.20, auf Höchsten
Die Frühe Adonislibelle ist ca 35 mm lang,
1-1,5 mm dick und hat eine Flügelspannweite
so um die 40mm.
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74_plattbauchlibelle_gd1
Dirk Gerstner, 07.05.20, auf Höchsten
Der Plattbauch ist ca. 40-50mm groß mit einer
Spannweite von um die 70mm.
74_plattbauchlibelle_gd2.jpg
74_plattbauchlibelle_gd2
Dirk Gerstner, 07.05.20, auf Höchsten
Der Plattbauch ist ca. 40-50mm groß mit einer
Spannweite von um die 70mm.
74_vierflecklibelle_gd1.jpg
74_vierflecklibelle_gd1
Dirk Gerstner, 07.05.20, auf Höchsten
Die Vierflecklibelle hat eine Körperlänge von
40-45mm und eine Spannweite von 65-80mm.
74_vierflecklibelle_gd2.jpg
74_vierflecklibelle_gd2
Dirk Gerstner, 07.05.20, auf Höchsten
Die Vierflecklibelle hat eine Körperlänge von
40-45mm und eine Spannweite von 65-80mm.
75_entoloma_clypeatum_ga1.jpg
75_entoloma_clypeatum_ga1
Schildrötling
Armin Groß, Marpingen, 14.05.20
MTB 6508.31, am Bergmannskreuz
unter Weißdorn.
75_entoloma_clypeatum_ga2.jpg
75_entoloma_clypeatum_ga2
Schildrötling
Armin Groß, Marpingen, 14.05.20
MTB 6508.31, am Bergmannskreuz
unter Weißdorn.
75_entoloma_clypeatum_sm.jpg
75_entoloma_clypeatum_sm
Schildrötling
Marius Seiler, 30.05.20
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75_polyporus_lepideus_ga1
Maiporling
Armin Groß, 14.05.20, Urexweiler, Buchwald
MTB 6508.32 an totem Laubholz
75_polyporus_lepideus_ga2.jpg
75_polyporus_lepideus_ga2
Maiporling
Armin Groß, 14.05.20, Urexweiler, Buchwald
MTB 6508.32 an totem Laubholz.
Im Gegensatz zum Winterporling, hat der Maiporling
winzig kleine Poren.
75_polyporus_tuberaster_sm.jpg
75_polyporus_tuberaster_sm
Sklerotienporling
Marius Seiler, 30.05.20
Varuswald bei Tholey.
mit Teilen des Sklerotiums
76_entoloma_clypeatum_sw1.jpg
76_entoloma_clypeatum_sw1
Schildrötling
Winfried Schmitt, Körprich, 05.05.20
MTB. 6606.22, eigener Garten, unter Weißdorn
Wie schon vor 2 Jahren
Ich habe sie zuerst für Entoloma saepium gehalten,
aber die negative Farbreaktion des Stielfleisches
mit Anilin und der Standort ließen dann doch auf
Entoloma clypeatum Schildrötling schließen.
76_entoloma_clypeatum_sw2.jpg
76_entoloma_clypeatum_sw2
Schildrötling
Winfried Schmitt, Körprich, 05.05.20
MTB. 6606.22, eigener Garten, unter Weißdorn
Sporen
77_coprinus_auricomus_sw1.jpg
77_coprinus_auricomus_sw1
Braunhaariger Tintling
Winfried Schmitt, Körprich, 04.05.20
Eigener Garten, wie schon vor einigen Jahren.
(=Titelfoto B/K Bd.3)
77_coprinus_auricomus_sw2.jpg
77_coprinus_auricomus_sw2
Braunhaariger Tintling
Winfried Schmitt, Körprich, 04.05.20
77_coprinus_auricomus_sw3.jpg
77_coprinus_auricomus_sw3
Braunhaariger Tintling
Winfried Schmitt, Körprich, 04.05.20
77_coprinus_auricomus_sw4.jpg
77_coprinus_auricomus_sw4
Braunhaariger Tintling
Winfried Schmitt, Körprich, 04.05.20
Sporen > 12µm lang.
77_coprinus_auricomus_sw5.jpg
77_coprinus_auricomus_sw5
Braunhaariger Tintling
Winfried Schmitt, Körprich, 04.05.20
Wichtigstes Merkmal:
Dickwandige Hutsetae (dickwandige zugespitzte Haare).
77_peziza_arvernensis_ga1.jpg
77_peziza_arvernensis_ga1
Buchenwaldbecherling
Armin Groß, Marpingen, 05.05.20
Härtelwald, MTB 6508,322
Im Buchenwald an Holzlagerplatz.
Ungestielt, Außenseite heller, kleiig
Ein häufiger Becherling Frühjahr-Sommer
77_peziza_arvernensis_ga2.jpg
77_peziza_arvernensis_ga2
Buchenwaldbecherling
Armin Groß, Marpingen, 05.05.20
Härtelwald, MTB 6508,322
Im Buchenwald an Holzlagerplatz.
Ein häufiger Becherling Frühjahr-Sommer
77_peziza_arvernensis_ga3.jpg
77_peziza_arvernensis_ga3
Buchenwaldbecherling
Armin Groß, Marpingen, 05.05.20
Härtelwald, MTB 6508,322
Im Buchenwald an Holzlagerplatz.
Ein häufiger Becherling Frühjahr-Sommer
77_peziza_arvernensis_ga4.jpg
77_peziza_arvernensis_ga4
Buchenwaldbecherling
Armin Groß, Marpingen, 05.05.20
Härtelwald, MTB 6508,322
Sporen: 15-17 x 8-11µm breitelliptisch-fein punktiert
Paraphysen schmal, apikal keulig bis kopfig verdickt.
Bas. J+
78_auricularia_auricula_judae_gw1.jpg
78_auricularia_auricula_judae_gw1
Judasohr
H. Werner Graß, 1.Mai 2020
Stehender, toter Stamm von Eberesche
Am Fuße stand ein Schuppiger Porling
78_auricularia_auricula_judae_gw2.jpg
78_auricularia_auricula_judae_gw2
Judasohr
H. Werner Graß, 1.Mai 2020
Stehender, toter Stamm von Eberesche
Am Fuße stand ein Schuppiger Porling
78_auricularia_auricula_judae_gw3.jpg
78_auricularia_auricula_judae_gw3
Judasohr
H. Werner Graß, 1.Mai 2020
Stehender, toter Stamm von Eberesche
Am Fuße stand ein Schuppiger Porling
78_collybia_hariolorum_gw1.jpg
78_collybia_hariolorum_gw1
Striegeliger Rübling
H. Werner Graß, 05.05.20
Typisch für die Art sind der striegelige, filzige Stiel
und der unangenehme Geruch nach faulem Kohl.
Der Pilz liebt basenreichen Boden.
78_collybia_hariolorum_gw2.jpg
78_collybia_hariolorum_gw2
Striegeliger Rübling
H. Werner Graß, 05.05.20
Typisch für die Art sind der striegelige, filzige Stiel
und der unangenehme Geruch nach faulem Kohl.
Der Pilz liebt basenreichen Boden.
78_polyporus_sqammosus_gw1.jpg
78_polyporus_sqammosus_gw1
Schuppiger Porling
H.Werner Graß, 1.Mai 2020
Stehender, toter Stamm von Eberesche
Judasohr 2 Etagen höher
78_polyporus_sqammosus_gw2.jpg
78_polyporus_sqammosus_gw2
Schuppiger Porling
H.Werner Graß, 1.Mai 2020
Stehender, toter Stamm von Eberesche
Judasohr 2 Etagen höher
78_schwarze_teufelskralle_gw1.jpg
78_schwarze_teufelskralle_gw1
Phyteuma nigrum
H. Werner Graß, 05.05.20
78_schwarze_teufelskralle_gw2.jpg
78_schwarze_teufelskralle_gw2
Phyteuma nigrum
H. Werner Graß, 05.05.20
79_pyrenopeziza_atrata_gdi1.jpg
79_pyrenopeziza_atrata_gdi1
Dirk Gerstner, TU Höchsten, 04.05.20
MTB 6507,232 an vorjähriger Umbellifere spec.,
im nassen Bereich eines Tümpels.
Pyrenopeziza_atrata s.L., Fuckl. (sensu Lato, da Zotto
und andere davon ausgehen, dass es sich hier um
mehrere Kleinarten handelt, die makroskopisch und
mikroskopisch für eine Art eine zu große Variationsbreite
aufweisen. Dies muss noch per DNA bewiesen werden.)
FK: bis 2mm groß, fast rasig den Stängel überziehend,
erst pokalförmig dann scheibenartig verflachend.
Mikro nächstes Bild
79_pyrenopeziza_atrata_gdi2.jpg
79_pyrenopeziza_atrata_gdi2
Dirk Gerstner, TU Höchsten, 04.05.20
MTB 6507,232 an vorjähriger Umbellifere spec.,
Asci biseriat 37-52 x 4,5-5,5µm; Haken+;
Ascusreaktion blau.
Paraphysen spärlich; 2-3 µm breit mit
Öltropfen (Vakuolen) gefüllt.
79_pyrenopeziza_atrata_gdi3.jpg
79_pyrenopeziza_atrata_gdi3
Dirk Gerstner, TU Höchsten, 04.05.20
MTB 6507,232 an vorjähriger Umbellifere spec.
1000f. Vergrößerung
Asci biseriat 37-52 x 4,5-5,5µm; Haken+; Ascusreaktion
blau. Sporen [95% -23 - v - H2O(nat) ]
= 7,8 - 9,4 - 10,9(11,1) x (1,7)1,8 - 2,1 - 2,5 µm; OCI 1-2,
die Öltropfen meist nur an den Polen.
79_pyrenopeziza_atrata_gdi4.jpg
79_pyrenopeziza_atrata_gdi4
Dirk Gerstner, TU Höchsten, 04.05.20
MTB 6507,232 an vorjähriger Umbellifere spec.
Marginalzellen
80_waldmeister_gw1.jpg
80_waldmeister_gw1
Galium odoratum
H. Werner Graß, 02.05.20
80_waldmeister_gw2.jpg
80_waldmeister_gw2
Galium odoratum
H. Werner Graß, 02.05.20
81_blau_roter_steinsame_gw1.jpg
81_blau_roter_steinsame_gw1
Lithospermum purpureo-coeruleum
H. Werner Graß, 02.05.20
81_blau_roter_steinsame_gw2.jpg
81_blau_roter_steinsame_gw2
Lithospermum purpureo-coeruleum
H. Werner Graß, 02.05.20
81_blau_roter_steinsame_gw3.jpg
81_blau_roter_steinsame_gw3
Lithospermum purpureo-coeruleum
H. Werner Graß, 02.05.20
82_phoma_acuta_spp_acuta_gdi1.jpg
82_phoma_acuta_spp_acuta_gdi1
Nebenfruchtform von Leptosphaeria doliolum
Pyknidie 40f. Vergrößerung
Dirk Gerstner, 29.04.20
Kleine schwarze Punkte auf vorjährigen Stängel
eines Brennesselbestandes / rehydriert.
Überprüft nach den Erklärungen von Christoph und der
Beschreibung von: "Phoma Piskorzii (Petrak. comb. nov.,
the anamorph of Leptosphaeria acuta (Fuckel) P. Karst."
82_phoma_acuta_spp_acuta_gdi2.jpg
82_phoma_acuta_spp_acuta_gdi2
Nebenfruchtform von Leptosphaeria doliolum
Dirk Gerstner, 29.04.20
Konidiensporen 1000f. Vergrößerung
[95% -14 - v - Kongo SDS]
= 3 ,8 - [b]4,6[/b] - 5,4 x 1,3 -[b] 1,8[/b] - 2,3 µm
Die Sporen von Phoma_Piskorzii, der Nebenfruchtform
von Leptosphaerica acuta sind deutlich größer.
82_phoma_acuta_spp_acuta_gdi3.jpg
82_phoma_acuta_spp_acuta_gdi3
Nebenfruchtform von Leptosphaeria doliolum
Dirk Gerstner, 29.04.20
100fache Vergrößerung
83_pyrenopeziza_urticicola_gdi1.jpg
83_pyrenopeziza_urticicola_gdi1
Brennnessel-Einsenkbecherchen
Dirk, Gerstner, Steinberg-Deckenhardt, 29.04.20
MTB 6408,42 auf vorjährigen Stängel von Urtica spec.
FK 0,2 -0,5 (0,7) mm auf dem Stängel aufsitzend, erst
typisch becherförmig, dann verflachend ähnlich einer Mollisia.
In der Gattung war der Pilz auch mal.
Mikros nächstes Bild
83_pyrenopeziza_urticicola_gdi2.jpg
83_pyrenopeziza_urticicola_gdi2
Brennnessel-Einsenkbecherchen
Dirk, Gerstner, Steinberg-Deckenhardt, 29.04.20
MTB 6408,42 auf vorjährigen Stängel von Urtica spec.
Asci 8- sporig; 38-50 x 4,5-6 µm; Reaktion mit Lugol + blau;
Haken+ (Ascusbasis mit Hakenfuß).
Sporen [95% 15 QPr v H2O(nat) ]
= 6,2 - 8,2 - 10,2 x 1,4 - 2 - 2,5 µm,
OCI 0-2 (der Gesamtgehalt der Öltropfen in der Spore,
ich habe aber mit der Beurteilung keine richtige Erfahrung.)
84_schuppenwurz_gw1.jpg
84_schuppenwurz_gw1
Lathraea spumaria
H. Werner Grass, Überlosheim, 20.04.20
Im feuchten Schluchtenwald
Sie erscheint seit vielen Jahren immer wieder
an der gleichen Stelle
84_schuppenwurz_gw2.jpg
84_schuppenwurz_gw2
Lathraea spumaria
H. Werner Grass, Überlosheim, 20.04.20
Im feuchten Schluchtenwald
Sie erscheint seit vielen Jahren immer wieder
an der gleichen Stelle
84_schuppenwurz_gw3.jpg
84_schuppenwurz_gw3
Lathraea spumaria
H. Werner Grass, Überlosheim, 20.04.20
Im feuchten Schluchtenwald
Sie erscheint seit vielen Jahren immer wieder
an der gleichen Stelle
85_lachnum_virgineum_ga1.jpg
85_lachnum_virgineum_ga1
Weißes Haarbecherchen
Lachnum virgineum (Batsch) P.Karst
Armin Groß, Marpingen/ 14.04.20
Härtelwald, MTB 6508,1
Auf Lärchenzapfen, bis ca. 1mm
Weiß, becherförmig, gestielt, weiße Haare
85_lachnum_virgineum_ga2.jpg
85_lachnum_virgineum_ga2
Weißes Haarbecherchen
Lachnum virgineum (Batsch) P.Karst
Armin Groß, Marpingen/ 14.04.20
Härtelwald, MTB 6508,1
Auf Lärchenzapfen, bis ca. 1mm
Weiß, becherförmig, gestielt.
Weiße Haare außen und am Rand
85_lachnum_virgineum_ga3.jpg
85_lachnum_virgineum_ga3
Weißes Haarbecherchen
Lachnum virgineum (Batsch) P.Karst
Armin Groß, Marpingen/ 14.04.20
Sporen ca.7-10 x 1,5-2 µm
Basidien 40-50 x 3-4 µm, 8sp, J+
Haare ca. 80-100µm, inkrustiert, septiert
Paraphysen lanzettlich, bis ca. 60 µm
86_lophodermium_paeoniae_gdi1.jpg
86_lophodermium_paeoniae_gdi1
Pfingstrosenspaltlippe
Dirk Gerstner, Steinberg-Deckenhardt/ 22.04.20
MTB 6408/42 an vorjährigen Stängeln von
Paeonia officinalis (Pfingstrose).
FK- Größe ca. 0,4-0,7 x 0,2-0,35 mm
86_lophodermium_paeoniae_gdi2.jpg
86_lophodermium_paeoniae_gdi2
Pfingstrosenspaltlippe
Dirk Gerstner, Steinberg-Deckenhardt/ 22.04.20
MTB 6408/42 an vorjährigen Stängeln von
Paeonia officinalis (Pfingstrose).
FK- Größe ca. 0,4-0,7 x 0,2-0,35 mm
Vergrößerung: 40fach
86_lophodermium_paeoniae_gdi3.jpg
86_lophodermium_paeoniae_gdi3
Pfingstrosenspaltlippe
Dirk Gerstner, Steinberg-Deckenhardt/ 22.04.20
MTB 6408/42 an vorjährigen Stängeln von
Paeonia officinalis (Pfingstrose).
Sporen ca. 45-50 x 1,5-2µm, hyalin (Bild oben)
Asci 80-100 x 9-11µm; Ascireaktion J-.
Paraphysen gebogen, manche wie ein Nikolausstab
Vergrößerung: 1000fach
86_lophodermium_paeoniae_gdi4.jpg
86_lophodermium_paeoniae_gdi4
Pfingstrosenspaltlippe
Dirk Gerstner, Steinberg-Deckenhardt/ 22.04.20
MTB 6408/42 an vorjährigen Stängeln von
Paeonia officinalis (Pfingstrose).
Sporen ca. 45-50 x 1,5-2µm, hyalin (Bild oben)
Asci 80-100 x 9-11µm; .
Paraphysen gebogen, manche wie ein Nikolausstab
Hier in Lugol, Ascireaktion J-
87_lachnella_alboviolascens_ga1.jpg
87_lachnella_alboviolascens_ga1
Weisviolettliches Haarbecherchen
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen 6508.1
Härtelwald, auf Laubholzstengel
Cyphelloider Basidiomycet
Fruchtkörper ca. 0,8- 1,2mm, +/-stiellos bzw.
mit kleinem verdickten Stiel. Innen grau-bläulich.
Rand und außenseite mit weißlichen Haaren.
>siehe auch C. villosa v.13.02.20 mit kleineren Sporen
87_lachnella_alboviolascens_ga2.jpg
87_lachnella_alboviolascens_ga2
Weisviolettliches Haarbecherchen
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen 6508.1
Härtelwald, auf Laubholzstengel
87_lachnella_alboviolascens_ga3.jpg
87_lachnella_alboviolascens_ga3
Weisviolettliches Haarbecherchen
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen 6508.1
Härtelwald, auf Laubholzstengel
87_lachnella_alboviolascens_ga4.jpg
87_lachnella_alboviolascens_ga4
Weisviolettliches Haarbecherchen
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen 6508.1
Härtelwald, auf Laubholzstengel
Größe: ca. 0,8 -1,2 mm.
Fruchtkörper stiellos oder mit kleinem verdickten Stiel
87_lachnella_alboviolascens_ga5.jpg
87_lachnella_alboviolascens_ga5
Weisviolettliches Haarbecherchen
Armin Groß, 14.04.20, Marpingen 6508.1
Härtelwald, auf Laubholzstengel
Sporen oval, leicht körnig, ca. 13-14 x 9-11µm
Basidien 40-60 (80) µm lang
Haare dickwandig, inkrustiert, bis 200µm,
manche spitz zulaufend
>siehe auch C. villosa v.13.02.20 mit kleineren Sporen
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88_diplodia_sapinea_gdi1
Diplodia-Triebsterben
Dirk Gerstner, 03.04.20 an Kieferzapfen Pinus sylvestris
Diplodia sapinea (Fr.) Fuckel
Die Konidiensporen aus den schwarzen Piknidien
verursachen ein Triebsterben. In Stresssituationen z.B.
bei Trockenheit, kann dies zum Verlust des
ganzen Baumes führen.
Literatur: https://www.researchgate.net/publication/
259155846_The_Botryosphaeriaceae_Genera_
and_species_known_from_culture ab Seite 81,
Abgegrenzt gegen ähnliche Diplodia scorbiculata
> Bestimmungsaustausch mit Christoph Hahn
88_diplodia_sapinea_gdi2.jpg
88_diplodia_sapinea_gdi2
Diplodia-Triebsterben
Dirk Gerstner, 03.04.20 an Kieferzapfen Pinus silvestris
Die Konidiensporen aus den schwarzen Piknidien
verursachen ein Triebsterben
Sporen in Wasser (1000fach)
27,5 - 35,4 - 43,3 x 12,4 - 15,6 - 18,8 µm
Q = 1,4 - 3,2
88_diplodia_sapinea_gdi3.jpg
88_diplodia_sapinea_gdi3
Diplodia-Triebsterben
Dirk Gerstner, 03.04.20 an Kieferzapfen Pinussilvestris
Die Konidiensporen aus den schwarzen Piknidien
verursachen ein Triebsterben
Sporen in Wasser (400fach)
88_diplodia_sapinea_gdi4.jpg
88_diplodia_sapinea_gdi4
Diplodia-Triebsterben
Dirk Gerstner, 03.04.20 an Kieferzapfen Pinus silvestris
Die Konidiensporen aus den schwarzen Piknidien
verursachen ein Triebsterben.
1000fache Vergößerung mit deutlich vitalem Inhalt
88_diplodia_sapinea_gdi5.jpg
88_diplodia_sapinea_gdi5
Diplodia-Triebsterben
Dirk Gerstner, 03.04.20 an Kieferzapfen Pinus silvestris
Die Konidiensporen aus den schwarzen Piknidien
verursachen ein Triebsterben.
1000fache Vergößerung mit Messokular
27,5 - 35,4 - 43,3 x 12,4 - 15,6 - 18,8 µm
Q = 1,4 - 3,2
Ermittelt mit Makromessprogramm von Jens Rüdig
88_disciotis_venosa_ga1.jpg
88_disciotis_venosa_ga1
Morchelbecherling
Armin Groß, 28.03.20 Marpingen
Eigener Garten, MTB 6508,14
Wie schon vor einigen Jahren.
Der stark auffallende Chlorgeruch ließ keinen
Zweifel aufkommen.
88_disciotis_venosa_ga2.jpg
88_disciotis_venosa_ga2
Morchelbecherling
Armin Groß, 28.03.20 Marpingen
Eigener Garten, MTB 6508,14
Wegen frostiger Nächte
hielt er sich mit reifen Sporen zurück.
Paraphysen septiert.
88_hypoxylon_multiforme_ga1.jpg
88_hypoxylon_multiforme_ga1
Vielgestaltige Kohlenbeere
Armin Groß, 01.04.20, Urexweiler
Buchwald, MTB 6508,32
Auf berindetem, abgestorbenem Birkenstamm.
Jung einzelnes dunkelbraun-schwarzes Stroma.
Älter zu größeren Flächen zusammenfließend.
Oberfläche gebuckelt und punktiert (Perithezien)
88_hypoxylon_multiforme_ga2.jpg
88_hypoxylon_multiforme_ga2
Vielgestaltige Kohlenbeere
Armin Groß, 01.04.20, Urexweiler
Buchwald, MTB 6508,32
Auf berindetem, abgestorbenem Birkenstamm.
Älter zu größeren Flächen zusammenfließend.
> Perithezienöffnungen
88_hypoxylon_multiforme_ga3.jpg
88_hypoxylon_multiforme_ga3
Vielgestaltige Kohlenbeere
Armin Groß, 01.04.20, Urexweiler
Buchwald, MTB 6508,32, auf Birke.
Sporen bohnenförmig, braun-dunkelbraun, 1-(2) Tropfen
8-11x3,5-5µm. Die Keimspalte war hier nicht ersichtlich.
Wahrscheinlich sieht man die Keimspalte besser
bei reiferen Sporen. In der Literatur wird sie auch
manchmal als schwach ausgebildet bezeichnet.
Bei BK1-341 dürfte sie eher etwas idealisiert dargestellt sein.
88_lophium_mytilinum_gdi1.jpg
88_lophium_mytilinum_gdi1
Muschelkernpilz,
Dirk Gerstner, 03.04.20 auf Kiefernzapfen
Lophium_mytilinum (Pers) Fries
Ein Ascomycet auf Nadelholz, besonders
Kiefer und auch auf deren Zapfen.
Bestimmt nach Recherchen im Internet.
Literatur gibt es wenig hierzu.
88_lophium_mytilinum_gdi2.jpg
88_lophium_mytilinum_gdi2
Muschelkernpilz,
Dirk Gerstner, 03.04.20 auf Kiefernzapfen
Lophium_mytilinum (Pers) Fries
88_lophium_mytilinum_gdi3.jpg
88_lophium_mytilinum_gdi3
Muschelkernpilz,
Dirk Gerstner, 03.04.20 auf Kiefernzapfen
Lophium_mytilinum (Pers) Fries
In Wasser 400fach. Die Sporen sind fädig und extrem
lang und dünn und dementsprechend schwer zu messen.
Länge ca. 150-170 x 2-3 ym
88_lophium_mytilinum_gdi4.jpg
88_lophium_mytilinum_gdi4
Muschelkernpilz,
Dirk Gerstner, 03.04.20 auf Kiefernzapfen
Lophium_mytilinum (Pers) Fries
Asci., Paraphysen? und Sporen in Wasser 400 fach.
88_lophium_mytilinum_gdi5.jpg
88_lophium_mytilinum_gdi5
Muschelkernpilz,
Dirk Gerstner, 03.04.20 auf Kiefernzapfen
Lophium_mytilinum (Pers) Fries
Asci, Paraphysen, Sporen in Lugol, Reaktion negativ
88_phragmotrichium_chailletii_gdi1.jpg
88_phragmotrichium_chailletii_gdi1
Fichtenkonidie
Phragmotrichium_chailletii; Kunze
Dirk Gerstner, 29.03.20 Steinberg-Deckenhardt
MTB 6408,423 auf Zapfen von Picea abies
In fast jedem Fichtenbestand, jedoch hatte
ich ihn dieses Jahr bewusst zum ersten Mal gefunden.
FK kissenförmig aus der Zapfenschuppe heraus,
ca. 0,3-1mm groß, reine Sporenmasse im Innern.
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88_phragmotrichium_chailletii_gdi2
Fichtenkonidie
Phragmotrichium_chailletii; Kunze
Dirk Gerstner, 29.03.20 Steinberg-Deckenhardt
Sporenkette 400fach
Sporen ca. 35-50 x 15-30 ym, je nach Reife,
mehrzellig, bräunlich pigmentiert.
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88_phragmotrichium_chailletii_gdi3
Fichtenkonidie
Phragmotrichium_chailletii; Kunze
Dirk Gerstner, 29.03.20 Steinberg-Deckenhardt
Sporenkette 1000fach
Sporen ca. 35-50 x 15-30 ym, je nach Reife,
mehrzellig, bräunlich pigmentiert.
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88_phragmotrichium_chailletii_gdi4
Fichtenkonidie
Phragmotrichium_chailletii; Kunze
Dirk Gerstner, 29.03.20 Steinberg-Deckenhardt
Sporenkette 1000fach
Sporen ca. 35-50 x 15-30 ym, je nach Reife,
mehrzellig, bräunlich pigmentiert.
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88_polyporus_brumalis_ga
Winterporling
Armin Groß, 01.04.20, Urexweiler
Buchwald, MTB 6508,32 auf Laubholz.
In der Übergangszeit Winter-Frühling
stellt sich manchmal die Frage Mai- oder Winterporling?
Wenn man beide als Alternative hat, ist die Beurteilung
der Porengröße kein Problem. Da hilft wie hier ein
Maßstab: 1-2 Poren/mm ist eindeutig der Winterporling.
Der Maiporling hat 4-6 Poren/mm
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88_sarcoscypha_coccinea_cf_sm
Zinnoberroter Prachtbecherling cf
Marius Seiler, März 2020, bei Pirmasens
Auf Kalk
Persönlicher Erstfund
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88_truncatella_conorum_piceae_gdi1
Fichtenzapfen- Propellerkonidienpilz
Truncatella conorum piceae (Tubeuf)
Dirk Gerstner, 29.03.20, Steinberg-Deckenhardt
MTB 6408,423 auf Zapfen von Pinus sylvestris
Häufig in fast in jedem Kiefern/Fichtenbestand.
Ich hatte ihn dieses Jahr bewusst zum ersten Mal gefunden.
Name: wahrscheinlich wegen der fadenförmigen Anhängsel
an einer Seiter der Konidiensporen. Die Anamorphe
Truncatella conorum-piceae wird von Forstleuten als
Baumschädling (Pinus und Picea) angesehen.
Sie befällt z.B. gesunde Kiefernnadeln oder Fichtenzapfen
und bringt sie zum Absterben.
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88_truncatella_conorum_piceae_gdi2
Fichtenzapfen- Propellerkonidienpilz
Truncatella conorum piceae (Tubeuf)
Dirk Gerstner, 29.03.20, Steinberg-Deckenhardt
FK mit Loch aus der Zapfenschuppe heraus.
Vergrößerung 100fach
Um welche Hauptfruchtform oder ob es überhaupt
eine gibt konnte ich nichts herausfinden.
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88_truncatella_conorum_piceae_gdi3
Fichtenzapfen- Propellerkonidienpilz
Truncatella conorum piceae (Tubeuf)
Dirk Gerstner, 29.03.20, Steinberg-Deckenhardt
Der Name kommt wahrscheinlich wegen der fadenförmigen
Anhängsel an einer Seiter der Konidiensporen.
Konidiensporen ca. 12-22 x 6-8 ym, bräunlich pigmentiert,
je nach Reifegrad mit 1-3 Septen lt. Literatur.
Sporen 1000fach.
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88_truncatella_conorum_piceae_gdi4
Fichtenzapfen- Propellerkonidienpilz
Truncatella conorum piceae (Tubeuf)
Dirk Gerstner, 29.03.20, Steinberg-Deckenhardt
Konidiosporen ca. 12-22 x 6-8 ym, bräunlich pigmentiert,
je nach Reifegrad mit 1-3 Septen lt. Literatur.
Sporen 1000fach, etwas andere Form
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89_lophodermium_piceae_gdi1
Fichtenspaltlippe
Dirk Gerstner 25.03.2020, Steinberg-Deckenhardt
MTB 6408/ 423 / auf Nadeln von Picea abies
Ein Mitstreiter bei der Bildung der Fichtennadelröte.
Man findet sie nach Lit. in fast jedem Fichtenbestand.
Spaltlippen geschlossen, geöffnet und
Demarkationslinien; Größe ca. 1,5mm x 0,6mm
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89_lophodermium_piceae_gdi2
Fichtenspaltlippe
Dirk Gerstner 25.03.2020, Steinberg-Deckenhardt
MTB 6408/ 423 / auf Nadeln von Picea abies
Gganze Nadel mit Linien und FK.
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89_lophodermium_piceae_gdi3
Fichtenspaltlippe
Dirk Gerstner 25.03.2020, Steinberg-Deckenhardt
MTB 6408/ 423 / auf Nadeln von Picea abies
Asci achtsporig 10x 130 im Mittel und Paraphysen
apikal leicht keulig, gewunden, bogig; 400fach
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89_lophodermium_piceae_gdi4
Fichtenspaltlippe
Dirk Gerstner 25.03.2020, Steinberg-Deckenhardt
MTB 6408/ 423 / auf Nadeln von Picea abies
Sporen, Länge schlecht zu messen, und Asci; 1000fach
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90_gyromitra_esculenta_sm
Frühjahrs-Giftlorchel
Meine erste Frühjahrslorchel
Marius Seiler 20.03.20
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91_crepidotus_luteolus_gdi1
Flaumiges Stummelfüßchen
Dirk Gerstner / Steinberg-Deckenhard /15.03.2020
Eigenes Gelände / MTB 6408, 423
An Stängel bzw. Blättern von Iris spec. (Schwertlilie)
Bestimmt mit: Die Gattung Crepidotus in Österreich
Die Gattung Crepidotus in Deutschland, Stangl ZMykol 1991
Ludwig Band 1, 16.7
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91_crepidotus_luteolus_gdi2
Flaumiges Stummelfüßchen
Dirk Gerstner / Steinberg-Deckenhard /15.03.2020
Eigenes Gelände / MTB 6408, 423
An Stängel bzw. Blättern von Iris spec. (Schwertlilie)
91_crepidotus_luteolus_gdi3.jpg
91_crepidotus_luteolus_gdi3
Flaumiges Stummelfüßchen
Dirk Gerstner / Steinberg-Deckenhard /15.03.2020
Eigenes Gelände / MTB 6408, 423
Cheilozystiden 25-35 (40) ym, etwas größer als die
Basidien, sehr variabel, vielgestaltig ( in Wasser).
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91_crepidotus_luteolus_gdi4
Flaumiges Stummelfüßchen
Dirk Gerstner / Steinberg-Deckenhard /15.03.2020
Eigenes Gelände / MTB 6408, 423
Cheilozystiden 25-35 (40) ym, etwas größer als die
Basidien, sehr variabel, vielgestaltig ( Bild in Kongo)
Sporen: Sporen ovoid, mandelförmig, zitronenförmig,
feinstwarzig: 8 - 9,5 - 11,1 x 3,4 - 4,5 - 5,5 µm;
Q = 1,6 - 2,7
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91_crepidotus_luteolus_gdi5
Flaumiges Stummelfüßchen
Dirk Gerstner / Steinberg-Deckenhard /15.03.2020
Eigenes Gelände / MTB 6408, 423
HDS ca. 4-6 ym breit
Schnallen überall vorhanden.
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91_crepidotus_luteolus_gdi6
Flaumiges Stummelfüßchen
Dirk Gerstner / Steinberg-Deckenhard /15.03.2020
Eigenes Gelände / MTB 6408, 423
Cheilozystiden 25-35 (40) ym, etwas größer als die
Basidien, sehr variabel, vielgestaltig ( Bild in Kongo)
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92_diatrypella_verrucaeformis_ga1
Warziges Eckenscheibchen
Armin Groß, Saarbrücken 21.02.20
DFG, MTB 6707,42 auf Buche.
Ähnlich dem Eichen-Eckenscheibchen
Diatrypella quercina (Sporen verschieden>>)
92_diatrypella_verrucaeformis_ga2.jpg
92_diatrypella_verrucaeformis_ga2
Warziges Eckenscheibchen
Armin Groß, Saarbrücken 21.02.20
DFG, MTB 6707,42 auf Buche
Warzige Stromaoberfläche mit Perithezien
92_diatrypella_verrucaeformis_ga3.jpg
92_diatrypella_verrucaeformis_ga3
Warziges Eckenscheibchen
Armin Groß, Saarbrücken 21.02.20
DFG, MTB 6707,42 auf Buche
Stromaoberfläche außen schwarz, innen weißlich.
92_diatrypella_verrucaeformis_ga4.jpg
92_diatrypella_verrucaeformis_ga4
Warziges Eckenscheibchen
Armin Groß, Saarbrücken 21.02.20
DFG, MTB 6707,42 auf Buche
Winzige Perithezienmündungen
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92_diatrypella_verrucaeformis_ga5
Asci vielsporig, 150-180µm
Sporen ca. 6-8x 1,5 -2,0 µm
Apikalring J- in Lugol
Paraphysen fädig
Die Sporen sind etwas schmäler als beim
Eichen-Eckenscheibchen Diatrypella quercina
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92_exidia_glandulosa_ga1
Gemeiner Drüsling / Hexenbutter/ Warziger Drüsling
Syn. Exidia plana
Armin Groß, Saarbrücken 21.02.20
DFG, MTB 6707,42 auf Birke
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92_exidia_glandulosa_ga2
Gemeiner Drüsling / Hexenbutter/ Warziger Drüsling
Syn. Exidia plana
Armin Groß, Saarbrücken 21.02.20
DFG, MTB 6707,42 auf Birke
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92_exidia_glandulosa_ga3
Gemeiner Drüsling / Hexenbutter/ Warziger Drüsling
Syn. Exidia plana
Armin Groß, Saarbrücken 21.02.20
DFG, MTB 6707,42 auf Birke
Hypobasidien, Sporen ca. 12-15 x 4-5,5 µm
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93_fuscoporia_ferrea_ga1
Synonym: Phellinus ferreus
Schmalsporiger Feuerschwamm
Armin Groß / 21.02.20 /Saarbrücken
Deutsch-Französicher Garten/ MTB 6707,42
Kleines Laubholz Ästchen /morsch/ Weißfäule
Resupinat, zimtbraun, kleine Poren rundl-eckig ca. 5-6/mm
Ähnlich wie Phellinus ferruginosus, jedoch Sporen
schlanker und ohne Myzelial-Setaen.
Originalbeschreibung siehe bei Foto ..ga3
Saarland: ein paar wenige Funde
Weiter Einzelheiten siehe folgende Fotos und
hier verlinkte Textdatei:
93_fuscoporia_ferrea_ga2.jpg
93_fuscoporia_ferrea_ga2
Synonym: Phellinus ferreus
Schmalsporiger Feuerschwamm
Armin Groß / 21.02.20 /Saarbrücken
Deutsch-Französicher Garten/ MTB 6707,42
Kleines Laubholz Ästchen /morsch/ Weißfäule
93_fuscoporia_ferrea_ga3.jpg
93_fuscoporia_ferrea_ga3
Synonym: Phellinus ferreus
Schmalsporiger Feuerschwamm
Armin Groß / 21.02.20 /Saarbrücken
Deutsch-Französicher Garten/ MTB 6707,42
Setaen nur im Hymenium, ca 25-30 x 5-7ym
Sporen schlank (gegenüber P. ferruginosus)
5,5-7 x2-2,5 ym überwiegend mit 2 Tropfen
Originaldiagnose mit Synonymen siehe Link Textdatei
93_fuscoporia_ferrea_ga4.jpg
93_fuscoporia_ferrea_ga4
Synonym: Phellinus ferreus
Schmalsporiger Feuerschwamm
Armin Groß / 21.02.20 /Saarbrücken
Deutsch-Französicher Garten/ MTB 6707,42
Setaen nur im Hymenium.
Sporen schlank (gegenüber P. ferruginosus)
5,5-7 x2-2,5 ym überwiegend mit 2 Tropfen
Sporen per Sporenabwurf Deckglas (4Tage später)
93_fuscoporia_ferrea_ga5_ferruginosus_mw.jpg
93_fuscoporia_ferrea_ga5_ferruginosus_mw
Synonym: Phellinus ferreus
Schmalsporiger Feuerschwamm
Armin Groß / 21.02.20 /Saarbrücken
Deutsch-Französicher Garten/ MTB 6707,42
Setaen nur im Hymenium.
Hier Vergleichsbild mit P. ferruginosus von Willi Marchina:
Elliptische Sporen und lange Mycelfilz Setaen.
Fund: KKExk Bergehalde Neunkirchen am 19.03.2009
93_fuscoporia_ferrea_ga6.jpg
93_fuscoporia_ferrea_ga6
Synonym: Phellinus ferreus
Schmalsporiger Feuerschwamm
Armin Groß / 21.02.20 /Saarbrücken
Deutsch-Französicher Garten/ MTB 6707,42
"Mystische Setaen" nur im Hymenium.
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94_lachnella_villosa_cf_ga1
Zottiges Haarbecherchen, Filziger Schüsselseitling
Armin Groß, Marpingen, 13.02.2020.
Eigener Garten, MTB 6508,14
Dünnes Laubholz-Ästchen (?) mit kleinen weißen Becherchen (ca.0,5mm).
Weiße zottige Haare am Rand und außen. Hymenium creme-grau !
Kein Asco > Basidiomyzet.
Im Prinzip das gleiche wie L. alboviolascens, den wir schon
2010 bearbeitet haben (> siehe Artenliste).
Die eindeutig kleineren Sporen sprechen laut Literatur klar für L. villosa.
Dagegen spricht das etwas zu dunkle Hymenium eher für L.alboviolascens
Obwohl mikroskopisch alles für L. villosa spricht belasse ich es bei L.villosa cf.
Mikroskopische Details und Hinweise siehe nächstes Foto inkl. Texdatei.
94_lachnella_villosa_cf_ga2.jpg
94_lachnella_villosa_cf_ga2
Zottiges Haarbecherchen, Filziger Schüsselseitling
Armin Groß, Marpingen, 13.02. 2020.
Eigener Garten, MTB 6508.14
Sporen ca. 8-12 x 6-8ym, inkrustierte Haare bis 200 x 5-6 µm.
Der Doppelgänger Lachnellla alboviolascens BK2/230), hat laut
Schlüssel ( BK, Kr, Moser, Horak) eindeutig größere Sporen
von (ca. 12-15 x7-11ym).
Kriegelsteiner, Moser und Horak sprechen von vielen (spindelförmigen)
Basidiolen, Horak erwähnt zusätzlich lanzettförmige Zystiden.
Alle beschriebene Element waren vorhanden:siehe Foto: 1*2*3*.
Foto 4*: Aufquellen der Haarwände bei Kongo-Amoniak siehe Textdatei.
Die wesentlich kleineren Sporen sprechen stark für L. villosa, aber
wegen des zu dunklen Hymenium belasse ich die Einschränkung "cf".
Nähere Angaben dazu mit Details und Literaturangaben siehe Textdatei.
95_vuilleminia_comedens_ga1.jpg
95_vuilleminia_comedens_ga1
Rindensprenger
Armin Groß, Marpingen, 05.02.20
Kaiserbrunnen, MTB 6508,32
Auf abgestorbenem Laubholzast.
Oberfläche fleischfarben, speckig, wachsartig, gelatinös.
Obwohl ich diese häufige Art schon öfters gefunden habe,
dachte ich Vorort zuerst eine Wachskruste Exidiopsis / Sebacina. Jedoch war der Überzug für E.effussa oder grisea zu dick.
95_vuilleminia_comedens_ga2.jpg
95_vuilleminia_comedens_ga2
Rindensprenger
Armin Groß, Marpingen, 05.02.20
Kaiserbrunnen, MTB 6508,32
Auf abgestorbenem Laubholzast.
Oberfläche fleischfarben, speckig, wachsartig gelatinös.
Wie der Name schon sagt, wird die Rinde losgelöst
und richtig aufgerollt. Das typische Aufrollen war an
diesem Ast jedoch nicht mehr ersichtlich.
95_vuilleminia_comedens_ga3.jpg
95_vuilleminia_comedens_ga3
Rindensprenger
Armin Groß, Marpingen, 05.02.20
Kaiserbrunnen, MTB
Oberfläche fleischfarben, speckig, wachsartig gelatinös.
95_vuilleminia_comedens_ga4.jpg
95_vuilleminia_comedens_ga4
Rindensprenger
Armin Groß, Marpingen, 05.02.20
Kaiserbrunnen, MTB
Mikromerkmale:
Sporen 16 - 20 (21) x 5-6µm überwiegend mit Tropfen
Septen mit Schnallen. Für die Basidien musste ich mehrere
Präparate machen, bis ich sie einigermaßen freistellen konnte.
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96_auricularia_auricula_judae_sw1
Judasohr
Winfried Schmitt, Körprich, 08.02.2020 / MTB: 6606,22
Primsaue / alter Holunderstrauch
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96_auricularia_auricula_judae_sw2
Judasohr
Winfried Schmitt, Körprich, 08.02.2020 / MTB: 6606,22
Primsaue / alter Holunderstrauch
96_auricularia_auricula_judae_sw3.jpg
96_auricularia_auricula_judae_sw3
Judasohr
Winfried Schmitt, Körprich, 08.02.2020 / MTB: 6606,22
Sporen
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96_auricularia_mesenterica_sw1
Gezonter Ohrlappenpilz
Winfried Schmitt, Körprich, 08.02.2020 / MTB: 6606,22
Primsaue / an einem Pappelstumpf
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96_auricularia_mesenterica_sw2
Gezonter Ohrlappenpilz
Winfried Schmitt, Körprich, 08.02.2020 / MTB: 6606,22
Primsaue / an einem Pappelstumpf
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96_auricularia_mesenterica_sw3
Gezonter Ohrlappenpilz
Winfried Schmitt, Körprich, 08.02.2020 / MTB: 6606,22
Primsaue / an einem Pappelstumpf
Sporen
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96_exidia_truncata_ga1
Abgestutzter oder Stoppeliger Drüsling
Armin Groß Marpingen / 05.02.20
Kaiserbrunnen / MTB 6508,32
Auf Laubholz
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96_exidia_truncata_ga2
Abgestutzter oder Stoppeliger Drüsling
Armin Groß Marpingen / 05.02.20
Kaiserbrunnen / MTB 6508,32
Auf Laubholz
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96_exidia_truncata_ga3
Abgestutzter oder Stoppeliger Drüsling
Armin Groß Marpingen / 05.02.20
Kaiserbrunnen / MTB 6508,32
Auf Laubholz.
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96_exidia_truncata_ga4
Abgestutzter oder Stoppeliger Drüsling
Armin Groß Marpingen / 05.02.20
Kaiserbrunnen / MTB 6508,32
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96_exidia_truncata_ga5
Abgestutzter oder Stoppeliger Drüsling
Armin Groß Marpingen / 05.02.20
Kaiserbrunnen / MTB 6508,32
lange Epibasidien
Sporen: alllantoid, mit Tropfen, 15-20 x 4,5-6 µm
>vergl. Exidia recisa: kürzer und schmäler
Hypobasidien längsseptiert, oval bis keulig, 12-19 x 8-12µm
>vergl. Exidia recisa: kleiner rundlicher
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96_junghuhnia_nitida_ga1
Schönfarbiger Resupinatporling
Armin Groß / Marpingen / 05.02.20I
Kaiserbrunnen / MTB 6508,32
An einem liegenden, morschen Laubholzast
Feinporig, lachsgelb. Rand deutlich weißlich abgegrenzt.
96_junghuhnia_nitida_ga2.jpg
96_junghuhnia_nitida_ga2
Schönfarbiger Resupinatporling
Armin Groß / Marpingen / 05.02.20I
Kaiserbrunnen / MTB 6508,32
An einem liegenden, morschen Laubholzast
Feinporig, lachsgelb. Rand deutlich weißlich abgegrenzt.
96_junghuhnia_nitida_ga3.jpg
96_junghuhnia_nitida_ga3
Schönfarbiger Resupinatporling
Armin Groß / Marpingen / 05.02.20I
Kaiserbrunnen / MTB 6508,32
An einem liegenden, morschen Laubholzast
Feinporig, lachsgelb, rundlich-eckig
96_junghuhnia_nitida_ga4.jpg
96_junghuhnia_nitida_ga4
Schönfarbiger Resupinatporling
Armin Groß / Marpingen /05.02.20
Kaiserbrunnen / MTB 6508,32
Zahlreiche, dickwandige, grob inkrustierte
Skeletozystiden im Hymenium.
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96_nectria_cinnabarina_ga1
Zinnoberroter Pustelpilz mit Konidienstadium
Armin Groß / Marpingen / 05.02.20I
Kaiserbrunnen / MTB 6508,32
Eine häufige Nectria, ganzjährlich an Laubholz.
Konidienstadium von jung rosa bis orange.
96_nectria_cinnabarina_ga2.jpg
96_nectria_cinnabarina_ga2
Zinnoberroter Pustelpilz mit Konidienstadium
Armin Groß / Marpingen / 05.02.20I
Kaiserbrunnen / MTB 6508,32
Eine häufige Nectria, ganzjährlich an Laubholz.
Konidienstadium von jung rosa bis orange.
96_nectria_cinnabarina_ga3.jpg
96_nectria_cinnabarina_ga3
Zinnoberroter Pustelpilz mit Konidienstadium
Armin Groß / Marpingen / 05.02.20I
Kaiserbrunnen / MTB 6508,32
Eine häufige Nectria, ganzjährlich an Laubholz.
Konidienstadium von jung rosa bis orange.
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96_nectria_episphaeria_ga1
Aufsitzender oder Orangeroter Pustelpilz
Armin Groß / Güdingen-Unner / 07.02.20
Grenzwald / MTB 6808,11
Auf einem Pyrenomycet, Frucktkörper, einzel bis rasig,
kugelig < 0,5 mm.
96_nectria_episphaeria_ga2.jpg
96_nectria_episphaeria_ga2
Aufsitzender oder Orangeroter Pustelpilz
Armin Groß / Güdingen-Unner / 07.02.20
Grenzwald / MTB 6808,11
Auf einem Pyrenomycet, Frucktkörper, einzel bis rasig,
kugelig < 0,5 mm.
96_nectria_episphaeria_ga3.jpg
96_nectria_episphaeria_ga3
Aufsitzender oder Orangeroter Pustelpilz
Armin Groß / Güdingen-Unner / 07.02.20
Grenzwald / MTB 6808,11
Auf einem Pyrenomycet, Frucktkörper, einzel bis rasig,
kugelig < 0,5 mm.
96_nectria_episphaeria_ga4.jpg
96_nectria_episphaeria_ga4
Aufsitzender oder Orangeroter Pustelpilz
Armin Groß / Güdingen-Unner / 07.02.20
Grenzwald / MTB 6808,11
Sporen: 8 - 11 x 4 - 5µm, rauh, septiert
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96_schizophyllum_commune_sw1
Gemeiner Spaltblättling
Winfried Schmitt, Körprich, 08.02.2020 / MTB: 6606,22
Primsaue, an liegendem Pappelast
96_schizophyllum_commune_sw2.jpg
96_schizophyllum_commune_sw2
Gemeiner Spaltblättling
Winfried Schmitt, Körprich, 08.02.2020 / MTB: 6606,22
Primsaue, an liegendem Pappelast
96_steccherinum_ochraceum_ga1.jpg
96_steccherinum_ochraceum_ga1
Ockerrötlicher Resupinatstacheling
Armin Groß, Güdingen-Unner / 07.02. 20
Grenzwald / MTB 6808,11
An Laubholzstubben und am Boden liegenden
Ast. feinstachelig, orangefarben.
Randbereich weißlich abgegrenzt.
96_steccherinum_ochraceum_ga2.jpg
96_steccherinum_ochraceum_ga2
Ockerrötlicher Resupinatstacheling
Armin Groß, Güdingen-Unner / 07.02. 20
Grenzwald / MTB 6808,11
Skeletozystiden sehr zahlreich im Hymenium,
+- zylindrisch, inkrustiert, über 100µm lang.
Schnallen vorhanden. Sporen keine vorhanden.
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96_tremella_mesenterica_sw1
Goldgelber Zitterling
Winfried Schmitt, Körprich, 08.02.2020 / MTB: 6606,22
Primsaue, hängend in 2 m Höhe an einem Eichen-Ast
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96_tremella_mesenterica_sw2
Goldgelber Zitterling
Winfried Schmitt, Körprich, 08.02.2020 / MTB: 6606,22
Primsaue, hängend in 2 m Höhe an einem Eichen-Ast
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97_hansfordia_spec_ovalispora_cf_gdi1
Dirk Gerstner, 27.12.19, Steinbach
Auf Höchsten, an rötlicher Kohlenbeere.
ca. 4mm große Gebilde.
Die Nebenfruchtform Calcarisporium arbuscola an
Hypoxylon_fragiforme etc hat sich nicht bestätigt.
Nach pers. Mitteilung von Alexander Akulov (Diskussion Ascomycetenforum) handelt es sich dabei um die Gattung
Hansfordia spec. (evtl. ovalispora), jetzt Gattung Dicyma.
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97_hansfordia_spec_ovalispora_cf_gdi2
Dirk Gerstner, 27.12.19, Steinbach
Auf Höchsten, an rötlicher Kohlenbeere.
ca. 4mm große Gebilde.
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97_hansfordia_spec_ovalispora_cf_gdi3
Dirk Gerstner, 27.12.19, Steinbach
Auf Höchsten, an rötlicher Kohlenbeere.
Sporen
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97_hansfordia_spec_ovalispora_cf_gdi4
Dirk Gerstner, 27.12.19, Steinbach
Auf Höchsten, an rötlicher Kohlenbeere.
Mikroaufnahme
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97_hansfordia_spec_ovalispora_cf_gdi5
Dirk Gerstner, 27.12.19, Steinbach
Auf Höchsten, an rötlicher Kohlenbeere.
Mikroaufnahme
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98_flammulina_velutipes_ga
Gemeiner Samtfußrübling
Armin Groß, 23.01.20
Saarbrücken DFG
an Baumstumpf
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99_tulostoma_brumale_gdi1
Winter Stielbovist, Zitzen Stielbovist
Dirk Gerstner, 14.01.20, De Haan, Belgien
An der Küste, in den Dünen, im moosigen Bereich.
Persönlicher Erstfund
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99_tulostoma_brumale_gdi2
Winter Stielbovist, Zitzen Stielbovist
Dirk Gerstner, 14.01.20, De Haan, Belgien
An der Küste, in den Dünen, im moosigen Bereich.
Das Capillitium zeigt an den Septen deutliche Verdickungen.
In Verbindung mit den +- runden, stumpf warzigen Sporen
ergibt sich der Zitzen oder Winterstielbovist.
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99_tulostoma_brumale_gdi3
Winter Stielbovist, Zitzen Stielbovist
Dirk Gerstner, 14.01.20, De Haan, Belgien
An der Küste, in den Dünen, im moosigen Bereich.
Das Capillitium zeigt an den Septen deutliche Verdickungen.
In Verbindung mit den +- runden, stumpf warzigen Sporen
ergibt sich der Zitzen oder Winterstielbovist.

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